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Maria Theobald

Antijüdische Äußerungen bei Erika Mann

Anmerkungen zu erstmals edierten Briefen

Thomas Manns (1875-1955) Lieblingstochter Erika (1905-1969) galt der literarischen Welt bereits in den letzten Lebensjahrzehnten ihres Vaters als dessen authentische Stimme.1 Selbstredend wäre eine Biographie Thomas Manns aus der Feder seiner Tochter ein Dokument unermeßlichen Werts gewesen. Tatsächlich erwog sie die Abfassung eines umfassenden Lebensbildes ihres Vaters; ihre eigenen Lebensumstände aber verhinderten deren Durchführung. 1996 erschien im Rowohlt Verlag posthum unter dem Titel „Mein Vater, der Zauberer“ eine kommentierte Zusammenstellung von Briefen, Essays und weiteren Kurztexten,2 die „eine Nahaufnahme des Schriftstellers, wie sie nur aus der Sicht einer besonders engen Vertrauten möglich ist“ (Klappentext), darstellen.

Am aussagekräftigsten ist Teil I des Bandes. Er dokumentiert den Briefwechsel zwischen Erika Mann und Thomas Mann bzw. den Eltern aus den Jahren 1919-1955 in Auswahl, jedoch alle erhaltenen Briefe und Telegramme der Tochter Erika. Zum Teil werden sie hier erstmals veröffentlicht. Nur ausnahmsweise folgt Gegenbrief auf Brief. Trotzdem wird durch die fortlaufende Lektüre nicht fortlaufend geschriebener Briefe ein hoher Spannungsbogen erzeugt und durchgehalten.3

Erika Manns Briefe fesseln durch ihren direkten und zupackenden, teils auch saloppen Stil. Inhaltlich sind sie der Spiegel einer größtmöglichen Vertrautheit zwischen Vater und Tochter, einer dichten gegenseitigen Anteilnahme am künstlerischen und schriftstellerischen Wirken sowie an den politischen Einstellungen. So ist es nicht verwunderlich, daß die herbe Kritik gerade der Tochter am Schweigen des Vaters zu den politischen Vorgängen in Deutschland zwischen 1933 und 1936, den ersten Jahren seines Exils, diesen tief beunruhigt.4 Erika Mann hatte ihr Unbehagen mit dem heraufziehenden Nationalsozialismus bereits Januar 1933 öffentlich bekannt und künstlerisch präsentiert: in den Aufführungen des Münchner literarischen Kabaretts „Die Pfeffermühle“, dessen Gründerin und Leiterin sie war.

„Wand an Wand mit dem berüchtigten Hofbräuhaus spielte die Pfeffermühle. Während der ,Führer‘ dort vor Parteigenossen seine Antrittsrede als Reichskanzler hielt, saß der Reichsinnenminister Frick in der Vorstellung der Pfeffermühle und machte sich Notizen.“5

Es wundert nicht, daß wenige Wochen nach dem erfolgreichen Start des Kabaretts Teile des Programms verboten wurden. Nach der Verhaftung von Theaterfreunden6 wurde die Emigration der „Pfeffermühle“ unausweichlich. Bei immer deutlicherer Politisierung des Programms im Schweizer Exil blieben Konflikte mit den rechten Frontisten nicht aus. Arbeitsbesessen und mit größter Geschicklichkeit organisierte Erika Mann „Pfeffermühlen“-Vorstellungen in vielen europäischen Ländern.7 Bei Vortragsreisen im amerikanischen Exil machte sie das nationalsozialistische Gedankengut bekannt und warb um Verständnis für die Emigranten aus Deutschland. Sie betrieb fund raising, besorgte Künstlern aus Deutschland (Pseudo-)Jobs in Hollywood, knüpfte Kontakte zu E D. Roosevelt und ermöglichte erst so das Überleben von deutschen Künstlern im Exil.8

So überzeugend ihre entschiedene Abscheu vor dem Nationalsozialismus generell war, so sehr frappieren eindeutig antisemitische Äußerungen in mehreren ihrer Briefe. Jeder der hier in ihrer chronologischen Abfolge zitierten Texte ist erstmals veröffentlicht. (Die Typographie folgt den Originalen.) Am 26.11.1939 schreibt Erika Mann an Thomas Mann im Rahmen des Briefschlusses:

„Seid umhalst, — heut sprech ich bei den Judensäuen[,]9 und sie wollen auch noch, daß ich ihrem verfluchten Zionismus zum Munde rede. Will ihn aber nur als highly humanitarian10 preisen“ (143).

In einem Brief vom Ostersonntag, 13.4.194111, fügt Erika Mann in einem Post-scriptum eine Strategie an, Geld für die finanzielle Basis von Klaus Manns zweiter Exilszeitschrift zu beschaffen:

„Wenn man den Onkels [gemeint: Filmregisseur E. Lubitsch, 1892-1947, und Filmproduzent G. Cukor, 1899-1983] vermittels hochpersönlicher Schmeichelei und hoch politischen, sowohl wie kulturellen Getues, je eine Zweitausenderin aus den Juden-Nasen ziehen könnte, wäre damit nicht nur an sich viel getan — sondern es wäre vor allem überdies der Teufel Strelsin aufs äußerste zu beeindrucken — und am Ende wäre es der elenden Mühe wert“ (152).

Wieder am Ende eines Briefes (vom 22.4.1941) findet sich folgender Satz:

„Annettli [d. h. die Schriftstellerin Annette Kolb, 1870-1967] rührt mich eher und ist besser als all die Juden zusammengenommen. Vor allem ist sie leidenschaftlich an den Vorkommnissen12 interessiert und dies mehr, als an der eigenen Person. Die Juden hingegen? Vater, omei!“ (154).

Am 20.1.1944 berichtet Erika Mann ihrem Vater Neues über Lotte Walter (1903-1970), Tochter von Bruno Walter (1876-1962):

„Lottes amant ist in die Türkei verreist, um dort etwas für die Juden zu tun, die ihrerseits, wegen des unendlich philosemitischen Aufsatzes, den ich bei Liberty einrücken ließ,13 ebendort so ruinös gegen mich stänkern, daß mein Antisemitismus demnächst in den Himmel wachsen wird. Das ungeheuerliche Pack gerät außer sich über und gegen jeden, der den geringsten Zweifel daran aufkommen läßt, daß die Araber eine bösartige Erfindung der Engländer seien und sie, die Juden, die master race und genau und ausschließlich what we are fighting for“ (178/179).

Alle Äußerungen muten an als generelle ethische Verurteilung des Jüdischen, verbunden mit dem Freibrief für eine bewußte, unehrlich-heuchlerische Haltung im Umgang mit Personen jüdischer Abstammung. Auffällig ist auch die Schärfe, in der das Mittel der Ironisierung eingesetzt wird, bis hin zum blanken Sarkasmus.

Während sich der Hintergrund des dritten Briefausschnitts schwer aufhellen läßt, ist der Angelpunkt der vierten Äußerung eindeutig festzumachen: ein Artikel Erika Manns im New Yorker Liberty Magazine mit dem Titel The Powder Keg of Palestine. Erika Mann war im Laufe des Zweiten Weltkriegs auf europäischen und außereuropäischen Kriegsschauplätzen als Kriegsberichterstatterin tätig, im Jahre 1943 als Korrespondentin der amerikanischen Armee in Ägypten, Palästina und in Persien. Der „Palästina Aufsatz“, wie sie ihn in einem unveröffentlichten Brief an ihren Bruder Klaus vom 13.11.1943 nennt, muß ihr sehr am Herzen gelegen haben:

„Liberty hat meinen schoenen Palästina Aufsatz zusammengestrichen, dass man ganz blass wird. Weil naemlich die Striche nicht der Laenge wegen, und nicht einmal aus politischen Gruenden erfolgten, sondern nur, um die pièce literarisch zu verderben und jedes stilistischen und menschlichen Charmes zu berauben. Schlecht muss es sein, sonst gefaellts ihnen nicht.“14

Tatsächlich ist der Text aus heutiger Sicht in Aufbau und Inhalt „philosemitisch“. Ausgehend von der Beobachtung vor Ort, daß Palästina ein „Pulverfaß“ ist, versucht sie, einer amerikanischen Leserschaft die Geschichte des Landes und der beiden Völker näherzubringen, tendenziell projüdisch. Das „Pulverfaß Palästina“ wird in der Einleitung dem „Arab aggressor“ zur Last gelegt. Sie plädiert für eine Fortdauer der Britischen Mandatsregierung unter verstärktem Engagement der Vereinigten Staaten. Dann stellt sie fünf mögliche Wege vor, favorisiert selbst aber den fünften:

„Palestine might become an independent binational state wherein immigration would be limited according to economic considerations only.“

Erika Manns Brief vom 20.1.1944 läßt ahnen, daß zionistische Kreise in den Vereinigten Staaten ihren Artikel deshalb befeindeten, weil er Palästina nicht ausschließlich von einem jüdischen Staat regiert sehen wollte; möglicherweise hatte man den Aufsatz auch als antisemitisch diffamiert, was er de facto nicht ist, und somit die Autorin provoziert, im Privatkontakt mit dem Vater tatsächlich antisemitische Diktion in bestürzender Weise zu verwenden.

Brisanter noch wird der Sachverhalt, sollte die Biographin Erika Manns mit folgender Behauptung zum besagten Palästina-Aufsatz recht haben:

„Etwas indes ignorierten alle fünf Modelle, etwas, das die Reporterin empfunden, beschrieben und kritisiert hat. Der Haß der Araber auf die Juden, ihre Angst vor einer Majorisierung durch den jüdischen Bevölkerungsanteil, waren nicht nur irrational und nationalistisch, sie waren auch, und nicht zum wenigsten, Folge von Überheblichkeit und Herablassung, von Dünkel und eitlem Pioniergeist, den die Juden den Arabern gegenüber an den Tag legten. Sie hatte es selbst gespürt, und Erika Mann beschrieb und analysierte, was sie spürte. Ihr Auftraggeber, ,Liberty Magazine‘, strich genau das weg.“ Als Quelle wird in der Biographie Erika Manns Brief an den Bruder Klaus vom 13.11.1943 angegeben. Aber eben dieser Brief spricht von Kürzungen „nicht der Laenge wegen, und nicht einmal aus politischen Gruenden [...]“.

Im Kontext der zitierten antijüdischen Ausfälle sind weitere Beobachtungen von Interesse. Sie kreisen alle um Gottfried Bermann (1897-1995), Schwiegersohn des jüdischen Verlegers Samuel Fischer (1859-1934). Thomas Manns Verleger Bermann-Fischer hatte im September 1933 den Schriftsteller aufgefordert, sich von der Emigrantenzeitschrift „Die Sammlung“, die von Thomas Manns Sohn Klaus im Querido-Verlag Amsterdam herausgegeben wurde, in deutlicher Weise zu distanzieren.15 Im Hintergrund stand die nicht zu gefährdende, unmittelbar bevorstehende Veröffentlichung des ersten Bandes von Thomas Manns Tetralogie „Joseph und seine Brüder“. Auch hinsichtlich der „Pfeffermühle“ hatte der S. Fischer Verlag Thomas Mann aufgefordert, Distanz zu bewahren. In einem privaten Brief an Hedwig Fischer weist Thomas Mann dieses Ansinnen brüsk zurück und drückt seine Hochachtung vor der politischen Gesinnung seiner Tochter Erika aus (Teilabdruck des Briefes auf S. 470). Anfang 1936 war der S. Fischer Verlag in die Schlagzeilen der Europäischen Zeitungen geraten. Ein Artikel in der Pariser Emigrantenzeitschrift „Das Neue Tage-Buch“ vom 11.1.1939 stellte die Behauptung auf, Gottfried Bermann-Fischer und sein Verlag gingen mit Genehmigung der NS-Behörden ins Ausland als Pseudo-Emigrantenverlag, Bermann-Fischer sei „Schutzjude des nationalsozialistischen Verlagsbuchhandels“. Dies war in Wirklichkeit eine bösartige Verleumdung. Erika Mann war von der Richtigkeit dieser Äußerungen überzeugt und konnte somit die öffentliche Ehrenerklärung ihres Vaters16 für Bermann-Fischer nur verurteilen:

„Doktor Bermann ist, soviel ich weiß, die erste Persönlichkeit, der, seit Ausbruch des dritten Reiches, Deiner Auffassung nach, Unrecht geschieht, zu deren Gunsten Du Dich öffentlich äußerst ... Er selbst ist unbedeutend bis zum Rührenden. Sein Einfluß allein ist bedeutend, — der Einfluß eines gesichtslosen Geschäftsjuden ...“ (92/93, Brief vom 19.1.1936)17

Es bleibt unbestritten, daß Erika Manns öffentlich gesprochenes und schriftlich publiziertes Wort politisch eindeutig ist: Voller Engagement kämpft sie gegen politische Lethargie, Apathie, gegen Gefühlskälte und — gegen die Einschüchterung und Verfolgung von Künstlern, auch von Juden.18 Zeitweilige Lebensgefährten Erika Manns, die Schauspielerin Therese Giehse (1898-1975), der Schriftsteller und Arzt Martin Gumpert (1897-1955), waren jüdischer Abstammung, ebenso Bruno Walter: die große Liebe ihres Lebens, eine Liebe in Verborgenheit zum ursprünglich väterlichen Freund.19 Es ist nur zu verständlich, daß in den bisher veröffentlichten Briefen Erika Manns Äußerungen, die als judenfeindlich eingestuft werden könnten, ausgespart wurden. Im Gegensatz zu Thomas Manns Briefen, die schon in der Entstehung ein größeres Publikum im Blick haben,20 sind Erika Manns Briefe Gelegenheitsschriften, veranlaßt durch eine konkrete private oder politische Situation, oft provozierte Antwort und nur für den Empfänger bestimmt.

Trotzdem befremdet es den Leser, wenn er mit einem antisemitischen Vokabular konfrontiert wird, das er Erika Mann nicht zuordnen will. Kann es möglich sein, daß eine gebildete, politisch hoch sensible Frau sich derart in Wortwahl und Diktion verirrt? Müßte sie angesichts ihrer Sprachbeherrschung und Sprachgewalt nicht genügend adäquate Möglichkeiten finden, Enttäuschung, Empörung und Wut zu artikulieren? Im Rückgriff auf bösartige, diskriminierende Apostrophierungen von einzelnen Juden, bzw. des ganzen jüdischen Volkes, bedient sie sich des Vokabulars einer gesellschaftlichen Gruppe, deren Optionen sie aber sonst nicht teilt, ja sogar bekämpft: möglicherweise ein Indiz dafür, wie tief die deutsche bürgerliche Kultur in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts durch Antijudaismen imprägniert war.

  1. Sie redigierte seine Romane und Essays und konzipierte seine politischen Äußerungen nach 1948.
  2. Erika Mann, Mein Vater, der Zauberer (hg. v. Irmela von der Lühe und Uwe Naumann), Hamburg 1996.
  3. Nur zwei Briefe der Auswahl stammen aus der Feder Katja Manns; nichtsdestotrotz sind sie für das Gesamtbild unverzichtbar.
  4. Auch viele seiner Freunde hatten eine politische Stellungnahme von Thomas Mann erwartet und gefordert. Sigmund Freud in seinem Schreiben zu Thomas Manns 60. Geburtstag 1935: „Sie werden auch in Zeiten und Lagen, die das Urteil verwirren, den rechten Weg gehen und ihn anderen weisen.“ Nach: Klaus Schröter, Thomas Mann. Rowohlts Monographien. Hamburg, 26. Aufl. 1994, 111.
  5. Irmela von der Lühe, Erika Mann. Eine Biographie, Frankfurt/New York 1993, 76.
  6. „Ein Wunder, daß wir noch frei waren“, so Erika Mann im Rückblick auf März 1933, nach Irmela von der Lühe, a. a. O., 77.
  7. Insgesamt gab „Die Pfeffermühle“ 1034 Vorstellungen in knapp vier Jahren. 85% der präsentierten Texte hatte Erika Mann selbst geschrieben. Vgl. Irmela von der Lühe, a. a. 0., 73.
  8. Im Juni 1940 gründet sie mit anderen das „Emergency Rescue Committee“, das — nach dem Einmarsch der Deutschen ins Vichy-Frankreich — mehreren hundert europäischen Hitler-Gegnern die Einreise in die USA ermöglicht.
  9. D. h.: Erika Mann hält einen Vortrag vor einer Gruppe amerikanischer Juden.
  10. „highly humanitarian“ kann nur ironisch verstanden werden. Generell ist in den Briefen die Tendenz zu beobachten, daß Pointen eines Textes in englischen Begriffen oder Ausdrücken wiedergegeben werden.
  11. Dieser Brief ist bereits in gekürzter Form veröffentlicht, jedoch ohne das Postskriptum.
  12. Weder der briefliche Zusammenhang noch die Anmerkung der Herausgeber geben Aufschluß darüber, was mit „Vorkommnissen“ gemeint ist.
  13. Bezug: Erika Mann, The Powder Keg of Palestine. In: „Liberty Magazine“, 8.1.1944, 15 und 58/59.
  14. Zitiert nach einer Photokopie des Originalbriefs, die mir das Erika-Mann-Archiv der Stadtbibliothek München dankenswerterweise zur Verfügung stellte.
  15. Thomas Mann empfand dies als „empörende Erpressung“ (Tagebucheintrag vom 12.9.1933).
  16. Abdruck a. a. 0., 168.
  17. Der Brief Erika Manns an Thomas Mann vom 19.1.1936 ist zweifellos der dramatische Höhepunkt im schriftlichen Dialog Erika Manns mit Thomas Mann. Er ist in der Mann-Literatur vielfach zitiert worden, doch immer auf der Basis der Ausgabe von Anna Zanco Prestel, Erika Mann. Briefe und Antworten. Band I, München 1984, 72-74. Darin fehlt auffälligerweise die Passage „der Einfluß eines gesichtslosen Geschäftsjuden ...“ In der letzten Konsequenz führt diese Affäre zu einer Erleichterung für Erika Mann und die Emigration: Thomas Mann formuliert eine klare öffentliche Absage an das Dritte Reich und ein eindeutiges Bekenntnis zur Emigration. Siehe a. a. 0.,169-174.
  18. Vgl. Irmela von der Lühe, a. a. O., 72-97 zu Programm und Geschichte der „Pfeffermühle“.
  19. Vgl. ebd., 219.
  20. Vgl. Tagebucheintrag Thomas Manns vom 23.1.1936, in dem er die Abfassung eines Briefes an seine Tochter vermerkt.

Maria Theobald, Anglistik- und Theologiestudium in Regensburg, 1985-1990 Studienrätin an einem Berliner Gymnasium.


Jahrgang 5/1998 Seite 4



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