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Tarot Kubota

Sugihara Chiune - der Retter aus Japan

Sugihara-MedailleSugihara Chiune1,2 (1900-1986) ist der einzige Japaner, der vom Yad Vashem mit der Ehrung „Gerechter der Völker“ ausgezeichnet worden ist.3 Hier soll vor allem das Schicksal der von ihm geretteten Juden dargestellt werden, obwohl auch seine restliche Biographie äußerst interessant ist, z. B. daß er – was für einen Japaner sehr ungewöhnlich ist – ein russisch-orthodoxer Christ war.

I. Die Flucht

Kurz nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 wurde den dort lebenden Juden allzu deutlich, was die deutsche Besatzung bedeuten würde. Noch vor dem Ende der militärischen Auseinandersetzungen begannen die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei hinter den deutschen Fronten die von Himmler befohlenen Aktionen auszuführen: die Ausschaltung aller „reichs- und deutschfeindlichen Elemente“, d. h. der polnischen geistigen und kulturellen Führungsschicht und der Juden.

Manche Juden in Westpolen4 wagten es, unter großer Lebensgefahr nach Nordosten zu fliehen, in der Hoffnung, in das neutrale Baltikum einreisen zu können. In Wilna (Vilnius), das damals polnisch war, sollen sich etwa 15 000 Juden angesammelt haben, die nach Litauen flüchten wollten, aber nicht konnten, weil sie kein Visum zum Grenzübertritt besaßen. Dann verschwand die Grenze plötzlich, denn die Sowjetunion ließ das Wilna-Gebiet an Litauen abtreten. So konnten polnische Juden Kaunas, die damalige Hauptstadt Litauens, erreichen.

Am 10. Mai 1940 startete Deutschland den Westfeldzug und zwang bereits am 22. Juni Frankreich zur Kapitulation. Im Osten marschierte Stalins Armee am 15. Juni in Litauen ein, ebenso in Lettland und Estland. Am 15. Juli entstand die Pro-Sowjet-Regierung in Litauen, deren einzige Aufgabe darin bestand, Litauen an Rußland anzugliedern.

Vor allem die jüdischen Flüchtlinge aus Polen hatten mit Recht Angst davor, daß Litauen in nächster Zukunft der Schauplatz des Kriegs und der Verfolgung wird, und versuchten das Land zu verlassen. Zudem waren die Russen nicht gerade judenfreundlich. Die sowjetische Regierung ließ unzählige „unerwünschte Menschen“ in Litauen, darunter auch viele Juden, ohne Vorwarnung um Mitternacht festnehmen und nach Sibirien deportieren, wo die meisten ihren Tod fanden.

Die Flucht aus Litauen war aber zu diesem Zeitpunkt für die Juden aus dem ehemaligen Polen recht kompliziert geworden, denn sie galten weder als Polen noch als Litauer, sondern als Staatenlose. Sie besaßen weder einen Reisepaß noch eine Einreiseerlaubnis irgendeines Staates, welche beide erforderlich waren, um den restlichen Fluchtweg – die Durchreise durch die Sowjetunion – nach Osten zu ermöglichen.

Am frühen Morgen des 18. Juli 1940 drängten sich jüdische Flüchtlinge, die Transitvisa für Japan verlangten, vor dem japanischen Konsulat in Kaunas (Litauen), in dem Vizekonsul Sugihara Chiune mit seiner Familie wohnte.

Es war ein junger Rechtsanwalt, Zerah Warhaftig5 , der Vertreter des jüdischen Flüchtlingskomitees in Litauen, der dem Vizekonsul die wahrscheinlich einzige Möglichkeit erklärte, wie diese Flüchtlinge Litauen verlassen und weiter fliehen konnten.

Der niederländische Konsul in Litauen hatte den Juden massenweise sogenannte „Curaçao-Visa“ erteilt,6 die besagten, daß man zum Einreisen in die niederländischen Inseln Curaçao und Surinam in der Karibik kein Visum brauchte. Wenn Japan dies als gültige Einreisevisa anerkennen und die Transitvisa dazu ausstellen würde, müsse auch die Sowjetunion akzeptieren, daß die Inhaber des Transitvisums nach Japan ausreisen dürften. Sowohl Warhaftig als auch Sugihara waren sich jedoch im Klaren, daß die Flucht auf die karibischen Inseln unrealistisch7 und nur ein Trick war, um Transitvisa für Japan erhalten zu können.

Sugihara fragte zweimal per Telegramm bei dem japanischen Außenministerium an, ob er diesen Flüchtlingen ausnahmsweise Transitvisa geben dürfe. Beide Anfragen wurden abgelehnt. Am 25. Juli beschloß Sugihara, entgegen den Weisungen aus Tokio, den Flüchtlingen die dringend benötigten Transitvisa auszustellen. Das war ein Verstoß gegen das Gesetz, der zu einer Sanktion, im schlimmsten Fall zu seiner Entlassung hätte führen können. Seine Frau Yukiko soll seinem Beschluß zugestimmt haben.

Am Montag, dem 29. Juli 1940, begann die Massenausgabe der Transitvisa. An diesem Tag waren es 121, am nächsten 260, und am folgenden 146 Visa, usw.8 Das hat Sugiharas Leben völlig verändert. Das Mittagessen, das er bisher mit seiner Familie zusammen eingenommen hatte, wurde durch Sandwiches und Tee im Arbeitszimmer ersetzt. Wegen Schlafmangels waren seine Augen bald rot unterlaufen und seine Wangen eingefallen. Seine Hand, die einen Monat lang von früh bis spät einen Füller gehalten hatte, war geschwollen.

Die Zeit drängte; denn die Sowjetunion, die am 3. August Litauen annektiert hatte, forderte die Konsule in Litauen auf, bis zum 25. August 1940 das Land zu verlassen. Das japanische Konsulat war das einzige, das noch in Litauen verblieb. Sugihara bat bei der sowjetischen Behörde um eine Verlängerung der Frist. Genehmigt wurden nur noch eine Zusatzfrist von 11 Tagen, in denen aber viele Juden Visa von Sugihara erhielten und sich damit retten konnten.

Sugihara Chiune und seine Frau Yukiko

Sugihara Chiune und seine Frau Yukiko

Nach der vorhandenen Liste der Visumausgabe hat er mindestens 2139 Transitvisa ausgestellt.9

Die Ausreisegenehmigung aus der Sowjetunion und die Fahrkarten der Transsibirischen Eisenbahn zu bekommen war den Juden, trotz der Transitvisa von Sugihara, alles andere als sicher und einfach. So erreichten die meisten Flüchtlinge erst im Februar 1941 Japan. Sie wurden von Mitarbeitern des jüdischen Vereins Kobe, die ihre Bürgen waren, empfangen und mit der Eisenbahn nach Kobe gebracht. Wegen fehlender Papiere konnten nicht alle problemlos nach Japan einreisen, aber letzten Endes wurde ausnahmslos allen Flüchtlingen, auch ohne gültiges Visum, die Einreise genehmigt.10.

  

Die Sugiharaschen Transitvisa erlaubten allerdings nur 10 Tage Aufenthalt. Es war unmöglich, in dieser Frist ein tatsächliches Einreiseland zu finden. Es war Kotsuji Setsuzo (1899-1973), der in dieser Situation den Flüchtlingen geholfen hat und deshalb heute in Israel neben Sugihara geehrt wird. Er ist bis heute der einzige Japaner, der sich zum Judentum bekannte und als Jude in Jerusalem ruht.11 Ihm ist es gelungen, unter Mitwirkung des damaligen Außenministers Matsuoka Yosuke, die Aufenthaltsfrist der Flüchtlinge auf einen Monat verlängern zu lassen. Später gab es kein Problem mehr mit den weiteren Verlängerungen. Warhaftig z. B. blieb acht Monate in Japan.

Angaben verschiedener Quellen lassen vermuten man, daß 1940/41 mindestens 6000 Juden mit einem von Sugihara ausgestellten Visum  Japan erreichten.12

Der Kampf ums Überleben war für viele der von Sugihara geretteten Juden jedoch damit noch nicht zu Ende. Diejenigen, die kein Einreisevisa von Kanada, Australien oder den USA erhalten hatten, mußten nach Shanghai weiterreisen. Seit der Eroberung im November 1937 kontrollierte das japanische Militär den Großteil der Stadt. Um 1940 lebten mehr als 20 000 Juden in der internationalen Konzession.13

Im Februar 1943 erklärte die japanische Besatzung einen kleinen Teil des Armenstadtteils zum „Getto“ und zwang die Juden innerhalb von drei Monaten dorthin umzuziehen.14 Die Situation der Juden in Shanghai wurde dann allmählich vergleichbar mit der in den europäischen Gettos vor der Wannsee-Konferenz. Viele Juden im Shanghaier Getto starben durch Epidemien.

Ferner kursierten Gerüchte unter den Juden, daß die Japaner die Shanghaier Juden vernichten würden. Das war keine unbegründete Angst, denn drei im Judenmord erfahrene Gestapomänner aus Deutschland besichtigten bereits im September 1942 die Stadt Shanghai.15 Die Vernichtung blieb jedoch aus. Die Japaner hatten wohl wenig Interesse an der Judenfrage. Insgesamt konnten etwa 18 000 Juden in Shanghai den Krieg überleben.16

Nach seinem Einsatz in Litauen wirkte Sugihara als Diplomat in Prag, Königsberg und Bukarest, wo er 1945 von der Sowjetarmee gefangengenommen wurde. 1947 kehrte er nach Japan zurück und wurde vom Außenministerium entlassen.17 Danach arbeitete er in der Wirtschaft an verschiedenen Stellen. In der Öffentlichkeit trat er nicht mehr in Erscheinung.

II. Der „Fugu-Plan“

In Manshu-koku, dem 1932 errichteten Marionettenstaat Japans, in dessen Außenministerium Sugihara zunächst tätig war, gab es Militärs und Politiker, welche die Juden zur Entwicklung Manshu-kokus benutzen und ihnen deshalb Zuflucht gewährten wollten. Sie entwickelten mit dem Industriellen Ayukawa Gisuke zusammen den sogenannten „Fugu-Plan“ (Fugu = Kugelfisch).18 Der Plan beinhaltete, die Juden im Norden Manshu-kokus einwandern zu lassen, ihre finanziellen Mittel und technischen Fähigkeiten zur Entwicklung des Landes zu nutzen und aus ihrem Siedlungsgebiet einen Puffer gegen die Sowjetunion zu bilden. Der Gedanke schlug sich im „Programm der Maßnahmen betreffend das jüdische Volk“ vom Januar 1938 nieder, in dem ein prinzipieller Schutz der Juden festgestellt wurde.

Auch in Japan wurde ein ähnliches Programm für die Juden im Dezember 1938 in der Fünf-Minister-Konferenz unter Premier Konoe Fumimaro geheim beschlossen: Japan solle keine Judenverfolgung betreiben und die Juden, die über finanzielle Mittel oder technische Kenntnisse verfügen, nach Japan holen.

In dieser „judenfreundlichen“ Stimmung ereignete sich eine kleine Judenrettung durch ein Mitglied der Streitkräfte Manshu-kokus. Im März 1938 versuchten 18 Juden aus der Sowjetunion die Grenze nach Manshu-koku bei Manzhouli ohne Visa und zu Fuß zu überqueren. Generalmajor Higuchi Kiichiro wirkte auf das Außenministerium Manshu-kokus ein und ließ sie nach Harbin bringen. Ein darauf folgender Einwand aus Deutschland wurde trotz guter Beziehungen der beiden Länder ignoriert.19

Von 1938 bis zum Februar 1940 reisten etwa 4000 Juden mit der transsibirischen Eisenbahn in Manshu-koku ein. Wer kein Visum hatte, dem wurde am Bahnhof Transitvisa für Manshu-koku ausgestellt. Wer mittellos war, dem wurden kostenlos Fahrkarten überlassen. Die Kosten übernahmen dann die Jüdischen Vereine Harbin und Dalian.20 Allerdings mußten die meisten Flüchtlinge weiter nach Shanghai fahren. Das geplante jüdische Siedlungsgebiet in Manshu-koku kam nicht zustande.

Im März 1940 hatte Sugihara im Konsulat in Kaunas einen japanischen Gast: Ayukawa Gisuke. Der Vizekonsul informierte sich wohl bei seinem Gast eingehend über die Massenausstellung der Transitvisa Manshu-kokus und wahrscheinlich auch über den Fugu-Plan. Fünf Monate später, als er selbst massenweise Transitvisa ausstellte, rechnete er damit, daß Japan auch seine Flüchtlinge aufnehmen würde.

III. Sugiharas Judenrettung in der Konstellation der Großmächte

Sugiharas Judenrettung fand damals in einer komplexen Mächtekonstellation statt. Die Nazis hätten Sugiharas Visuaausstellung an Juden in Litauen leicht mit Gewalt verhindern können. Einer von Sugiharas Sekretären war nämlich ein Agent der Gestapo.21 Sugihara war sich seinerseits der Gefahr bewußt und verbot seiner Familie, sein Bürozimmer zu betreten, um sie bei einem möglichen Terrorakt nicht zu gefährden.

Deutschland befand sich im August 1940 mit Japan in Verhandlung um den Dreimächtepakt, der schließlich am 27. September unterzeichnet wurde. Die Deutschen konnten nicht wissen, daß Vizekonsul Sugihara eigenständig und gegen die Weisungen aus Tokio handelte, und so glaubten sie, daß hinter seinem Verhalten der Wille der japanischen Regierung gestanden hätte. Die Deutschen setzten Priorität auf das Zustandekommen des Paktes mit Japan und verschlossen die Augen vor dieser „Judenrettung Japans“.

In den ersten Monaten des Jahres 1941 war für die Sowjetunion Japan der wichtigste Verhandlungspartner. Stalin versuchte sich im Osten den Rücken freizuhalten. Die Transitvisa für Japan mußten nun mit besonderer Rücksicht behandelt werden. Den Juden mit sugiharaschem Visum wurde ausnahmsweise das Verlassen der Sowjetunion gestattet. Das Neutralitätsabkommen zwischen den Sowjetunion und Japan wurde am 13. April 1941 unterzeichnet.

Als im Februar 1941 massenweise jüdische Flüchtlinge in Japan eintrafen, bemühte sich die japanische Regierung, trotz des Dreimächtepaktes, mit den USA einen Ausgleich zu schaffen. Nicht die Interessen Deutschlands, sondern die der USA sollten nun beachtet werden. Die Tatsache, daß Japan keinem einzigen Juden die Einreise verweigerte, sondern sogar diejenigen ohne gültige Papiere nach Japan einreisen konnten, kann man nur auf diese Weise verstehen: Es war ein Signal an die USA, daß Japan sich ideologisch von Nazi-Deutschland distanzierte. Die Verhandlungen mit den USA scheiterten jedoch und Japan geriet schließlich in den verhängnisvollen Krieg gegen die Vereinigten Staaten.

Zwei Museen erinnern heute an Sugihara Chiune: ein Gedächtnismuseum (Sugihara Chiune Kinen-Kann) in Kamo-Gun Gifu, Japan, und das Sugihara-Haus in Kaunas, Litauen.

  1. Japanische Personennamen werden im folgenden Text wie im Japanischen genannt: zuerst der Familienname gefolgt vom Eigennamen. Die Umschreibung erfolgt nach hepburnscher (englischer) Umschrift. Die Ausnahmen: Tokio (statt Tokyo) und der Name des Autors.
  2. Oft wird sein Eigenname auch „Sempo“ genannt.
  3. Es geschah erst im Januar 1985, ein Jahr vor seinem Tod.
  4. Nach Sugiharas Bericht kamen die meisten Flüchtlinge, die von ihm gerettet werden sollten, aus Lodz. Watanabe Katsumasa, Shinso Sugihara Biza (Wahrheit: Sugiharasche Visa), Tokio 2000, 270.
  5. Zerah Warhaftig war von 1962 bis 1974 in Israel Minister für religiöse Angelegenheiten.
  6. Es wurden 1200 bis 1400 „Curaçao-Visa“, Kopien und Fälschungen nicht mitgerechnet, ausgegeben. Eric Silver, Sie waren stille Helden, Dt. von Verena Koch, München 1994, 62.
  7. Später antwortete der damalige Gouverneur von Curaçao auf die Frage, was er getan hätte, wenn auf einmal Hunderte jüdischer Flüchtlinge vor Curaçao aufgetaucht wären: „Ich hätte sie zurück aufs Meer geschickt.“ Vgl. Silver (Anm. 6), 62.
  8. Watanabe (Anm. 4), 304.
  9. Watanabe (Anm. 4), 309.
  10. Watanabe (Anm. 4), 335 f.
  11. Kotsuji ließ sich 1959 mit 60 Jahren in Israel beschneiden und wurde Abraham Kotsuji. Im November 1973 wurde sein Leichnam gemäß seinem Testament von Warhaftig, der damals noch Minister war, mit einem Militärflugzeug von Japan nach Israel transportiert und in Jerusalem beerdigt, obwohl sich Israel gerade im Jom-Kippur-Krieg befand. Watanabe (Anm. 4), 80-83.
  12. Watanabe (Anm. 4), 339.
  13. Jiyu eno Toso (Flucht in die Freiheit), hg. von der Abteilung der allgemeinen Nachrichten der Chūnichi-Zeitung, Tokio 1995, 93.
  14. Anm. 13, 95.
  15. Hata Ikuhiko, Showa-shi no Nazo wo ou. Jo (Verfolgen der Mysterien in der Showa-Ära, Bd. 1.), Tokio 1999, 273f.
  16. Birgit Pansa, Juden unter japanischer Herrschaft, München 1999, 62.
  17. Über die Gründe seiner Entlassung gibt es heftige Auseinandersetzungen, auf die hier nicht eingegangen werden kann.
  18. Dieser Name bedeutet, daß der Plan so delikat und vorsichtig anzufassen sei wie ein Kugelfisch, der zwar gut schmeckt, dessen Gift aber für die Menschen tödlich ist. Watanabe (Anmerkung 4), 204.
  19. Watanabe (Anmerkung 4), 199-203.
  20. Flucht (Anm. 13), 124-126. Die Zahl der Einreisenden ohne gültiges Visum betrug ungefähr 100. Watanabe (Anmerkung 4), 218.
  21. Watanabe (Anmerkung 4), 311-314.

Tarot Kubota ist Student der Geschichtswissenschaft und der Sinologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Schwerpunkte: Militärgeschichte, Buddhismus. Der Beitrag basiert auf einer Seminararbeit bei Prof. Dr. Wolfram Wette im Sommersemester 2003.


Jahrgang 13 / 2006 Heft 2 Seite 122−128.

 



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