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Dr. Walter Lipgens

Christen und Juden heute

Der folgende Beitrag wurde zuerst im „Hochland“ (51. Jg., Febr. 1959) veröffentlicht. Wir danken dem Verfasser und der Redaktion für die freundliche Genehmigung zum Abdruck. Die Schriftleitung.

Es kann keinem Beobachter entgehen, dass der gute Wille, die grauenhaften Verbrechen an unseren jüdischen Mitbürgern „wiedergutzumachen“, mit untergründig fortwirkenden Thesen zu kämpfen hat und im Bewusstseins-Haushalt auf ungefestigtem Boden ruht – gerade bei uns Christen. Zwar stellen wir dankbar fest, dass in Deutschland, im Gegensatz zu manchen anderen Ländern, rassisch-antisemitische Parolen vom Judentum als „Fremdkörper“ und „Zersetzer“ des Wirtsvolkes nur mehr bei den Unbelehrbaren der älteren Generation nachwirken.

Aber andererseits macht eine mehr als tausendjährige einseitige christliche Lehrverkündigung uns Christen geneigt, (mit den kürzlich gesprochenen Worten eines katholischen Jugendführers) „den Angelpunkt der Judenfrage“ darin zu sehen, „dass das Volk mit dem Karfreitagsruf: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! seine heilsgeschichtliche Bestimmung verwirkt hat“; und noch immer begegnet denn im Predigtstil der Satz von der „Verwerfung“ des jüdischen Volkes, „das den Gottesfluch trägt durch die Jahrhunderte in die Ewigkeit“.

Solange im religiösen Bewusstsein solche Ansichten dominieren, ist die Haltung der meisten Christen gegenüber ihren jüdischen Mitmenschen mit Zwangsläufigkeit zwiespältig. Da dieser Zwiespalt aber nicht in der christlichen Botschaft selbst liegen, vielmehr sich nur aus ihrer menschlichen Fehlinterpretation ergeben kann, stellt sich die Aufgabe, ihn zu beseitigen – zunächst in der Theologie, dann in der Seelsorge und im Volksbewusstsein.

Genau dieser Aufgabe hat sich in Deutschland katholischerseits der „Freiburger Rundbrief unter der Geschäftsführung der um die rassisch Verfolgten so verdienten Mitherausgeberin Gertrud Luckner gestellt.1 Seit 1948 bietet er „Beiträge zur Förderung der Freundschaft zwischen dem Alten und dem Neuen Gottesvolk im Geiste beider Testamente“ einem Bezieherkreis, der jetzt an 7000 zählt. Vor seinen zur Zeit vierzig Nummern sieht sich auch ein bisher Unbeteiligter zu dem Bekenntnis genötigt, dass sich in ihnen die Bewältigung dieser Aufgabe und zugleich ein Werk von außergewöhnlicher Bedeutung für die Theologiegeschichte deutlich abzeichnet.

Etwa in der Hälfte jeder Nummer hält der Rundbrief (wie auch manche anderen Zeitschriften) durch Berichte und durch Zeugnisse innerer Verarbeitung die Gewissen für die Judenverfolgung wach; er war 1948–1951 ein Sammelbecken aller christlichen Aufrufe zur Wiedergutmachung und verfolgt seither kritisch deren Fortgang; er notiert wachsam und anklagend jedes Anzeichen eines neuen Antisemitismus und vermittelt durch Zitate aus der „Allgemeinen Wochenzeitung der Juden in Deutschland“ Kenntnis von ihrem Leben und Verständnis dafür; er unterstützt Liebesaktionen wie die Friedhofspflege, die Altershilfe oder die Ölbaumspende Erich Lüths; er bringt umfangreiche Berichte über die innere und äußere Lage des neuen Staates Israel. Das alles ist von großem Wert und entspricht dem paulinischen Gebot, durch christliche Liebeserweise die Juden „eifersüchtig“ auf unseren Glauben zu machen (Röm 11,14; Apg 20,21 ff.).

Die außergewöhnliche Bedeutung der „Freiburger Rundbriefe“ liegt aber in den bibelexegetischen, kirchengeschichtlichen und theologisch-systematischen Aufsätzen, die in der zweiten Inhaltshälfte jeder Folge konsequent die theologischen Grundlagen der Verbundenheit der Kirche als des Neuen Gottesvolkes mit den Juden als dem Alten aufzeigen. Das geschieht vor allem in den Beiträgen des Mitherausgebers Karl Thieme und in einer umfassenden Rezension, Verarbeitung und Zitierung des erstaunlich ergiebigen katholischen wie protestantischen neuen Schrifttums zu diesen Fragen. Hier vollzieht, beziehungsweise findet, sich am geschlossensten versammelt eine Wiederentdeckung des Doppelaspektes christlicher Lehrverkündigung über die Juden und zumal jenes Teils von ihm, der seit dem dritten Jahrhundert im allgemeinen Bewusstsein zurückgetreten war.

Ausgehend von dem stets Gewussten, dass der Alte Bund, das Alte Testament, keine „vorchristliche Naturreligion“ im Sinne der Definition Newmans2, sondern eine direkte Gründung Gottes, eine Berufung des Volkes zu „königlichem Priestertum“ und ein Ort fortschreitender Verheißungen und Offenbarungen war, suchen die „Freiburger Rundbriefe“ die Einheit zu verdeutlichen, die das Zugehen Israels auf Jesus Christus mit dem Herkommen der christlichen Kirche von Ihm verbindet. Mannigfach wird von den Ergebnissen des erstaunlichen Aufbruchs alttestamentlicher Forschung seit 1945 berichtet.3

Der verkümmerten Sicht des Alten Bundes als einer Art „Vorgeschichte“ wird eindringlich die Ganzheit des göttlichen Heilsgeschehens entgegengestellt, innerhalb deren Christus als lang verkündeter Erlöser das von seinem Vater dem jüdischen Volk gegebene Gesetz seinem tiefsten Sinn gemäß handelnd erfüllt („der Endsinn des Gesetzes ist Christus“, Röm 10,4) – im Geist jener Warnung von Paulus gegen (heiden-)christliche Überhebung über das unverändert von Gott geliebte Alte Bundesvolk, da wir „Israel“ nachträglich „eingepfropft“ sind, jenes aber zuerst und für immer erwählt war (Röm 11,16–24).

Die neutestamentlich-exegetischen Beiträge verdeutlichen sämtlich die klare Weisung: „Nicht verstoßen hat Gott sein Volk, das Er vorher erkannt hat“ (Röm 11,2). Besonders zur Passionsgeschichte wird aufgezeigt, wie nicht „die Juden“, sondern ausschließlich die Mehrheit ihrer damaligen Führer den Prozess durchtrugen (Joh 7,48 ff.), wie die „große Menge Volks“ um Jesu trauerte und nach seiner Kreuzigung „sich an die Brust schlagend umkehrte“ (Lk 23,27. 48); wie Christus selbst (Lk 23,34), Petrus (Apg 3,17) und Paulus (1 Kor 2,8) den Anstiftern Unwissenheit bescheinigten; wie der Ruf der bestellten Menge: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ sofort von uns in dem Sinne fürbittend gewendet werden muss, dass dieses Blut zuletzt die erlösen möge, für die es zuerst vergossen wurde.4

Der unzweifelhaft geoffenbarten, aber später einseitig überbetonten Teilwahrheit, dass Gott dem Alten Bundesvolk besondere Verantwortung am Kreuzestode Christi zumisst (Lk 13,34 f.), und dass später wegen der „unheiligen Eifersucht“ der Juden auf die Gesetzesfreiheit der Heiden-Christen „der Zorn Gottes über sie kam“ (1 Thess 2,16), wird der andere Teil wieder zugesellt, dass „unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes“ und dass künftige Hinzunahme des Alten Bundesvolkes zum Neuen und Ewigen sicher ist (Röm 11,15. 29).

Besondere Bemühung gilt jener einzigartigen, früher so oft überlesenen Gesamtdeutung des jüdischen Schicksals und seiner Zukunft in Röm 9–11. In Verarbeitung der neueren Forschung wird der ganze geschichtstheologische Reichtum dieser Kapitel verdeutlicht: dass den Juden ein für allemal „der Ehrentitel ‚Israeliten’ eignet, die Annahme an Sohnes statt, die Glorie, die Bundesvermächtnisse, die Gesetzgebung, die Liturgie und die Verheißungen“; dass „durch ihr Straucheln die Rettung der Heiden kam“, die Aneignung der Erlösung diesen wesentlich erleichtert wurde; dass nur so lange, wie das Judentum in der Ablehnung Christi verharrt, die Tore der Kirche den Völkern offen stehen, die „Frist der Heiden“ (Lk 21,24) währt, hingegen „ganz Israel gerettet wird“, wenn „die Vollzahl der Heiden eingetreten ist“; dass schließlich durch die Heimkehr der Juden das unmittelbare Auferstehen der toten Gläubigen in die Herrlichkeit geschenkt werden wird.5 „Dass der Juden Ja zu Jesus als das letzte Wort ihrer Geschichte von Gott verheißen ist und dass diese Verheißung Sein Ja zu den Juden verbürgt, das muss auch stets das letzte Wort christlicher Verkündigung von den Juden sein.“

Aus der so gewonnenen Vollsicht der neutestamentlichen Botschaft über die Juden erwächst anderen Beiträgen des „Rundbriefs“, auch hier in Verarbeitung einer seit 1942 sehr regen Forschung, die eindringliche Interpretation der zweitausend Jahre des christlich-jüdischen Verhältnisses. Nach einer ersten Phase brüderlichen Gesprächs, christlicher Liebesdiakonie und innerjüdischer Auseinandersetzungen um Gesetz und Messias6 war es schon vom zweiten Jahrhundert an durch eine schuldhafte Verhärtung beider Seiten bestimmt. Seit der Fixierung des christlichen Dogmas ab Chalcedon (451) und der gleichzeitigen des jüdischen Gesetzesverständnisses in der talmudischen Kasuistik brach das Gespräch vollends ab und wich heftiger Missionsrivalität. Vielerlei Faktoren steigerten im Mittelalter einen Hass, der christlicherseits blutig missbrauchte, was prophetischer Zorn in der Heiligen Schrift an Worten der Mahnung gegenüber dem eigenen Volk geprägt hatte.

Sodann pflegten neuzeitliche Obrigkeiten jeden Volkszorn auf die „Fremdkörper“-Minderheit und ihr Hab und Gut abzulenken. Und schließlich trat rein jener moderne Antisemitismus hervor, der unter rassischer Pseudorationalisierung letztlich das Volk des Alten Bundes, das geschichtliche und theologische Wunder seiner Existenz und mit diesem „eigentlichen Gottesbeweis“ die Religion überhaupt auszurotten sich anschickte.7

Eben dieser Judenhass als Ausdruck allgemeinen Religionshasses, die erste gemeinsame Verfolgung von Juden und Christen, die seither stets deutlichere Diaspora-Situation beider in einer neuheidnischen Welt haben zu einer christlich-jüdischen Wiederbegegnung seit 1940 geführt, wie sie 1700 Jahre lang undenkbar schien. Sie haben christlicherseits die skizzierten Besinnungen auf den Vollgehalt der Offenbarung gezeitigt, deren Folgerungen nun die letzten Beiträge im „Freiburger Rundbrief“ zu ziehen beginnen.

Wenn die Berufung des Alten Bundesvolkes nicht aufgehoben, seine Verstockung eine ständige Mahnung für die Völker und die Kirche, ein besonderer Auftrag innerhalb des göttlichen Heilsplanes ist, dann ist das Problem zwischen dem Alten und dem Neuen Gottesvolk, zwischen Kirche und Synagoge im Kern nicht eines der „Mission“, sondern der „Una Sancta“.8 Wenn das schließliche Ja ganz Israels offenbart ist, dann haben sich beide auf diese künftige Einheit hin zu verstehen. Und wenn oft eher ein „Entgötzen“ im Auftrag Gottes war, was als „Zersetzen“ missdeutet wurde, so müssen „die von der Christenheit der Judenschaft auferlegten Bußen, Verfolgungen, Leiden“ durch 1700 Jahre hin nunmehr christlich als „Ergänzung zum Leidensmysterium Christi“ (Urs von Balthasar) verstanden werden. Alle Folgerungen dieser Art, die sich zahlreich ergeben, erfordern zwar gewiss noch manche innerkirchliche Diskussion im Sinne von Guardinis unvergesslichem Appell zum „Aufarbeiten“ des Erlebten, aber sie fließen mehr und mehr zu einer theologisch wahrhaft erkenntnisträchtigen Ganzheit zusammen.9

Es ist nun bedeutsam, dass das, was die „Freiburger Rundbriefe“ für den deutschen katholischen Bereich leisten, im gleichen „ökumenischen“ Geist an vielen Orten in der Kirche gleichzeitig getan wird;10 dass diese theologische Arbeit internationalen Charakters überall in disziplinierter kirchlicher Bindung und mit Billigung der Bischöfe geschieht, die zum Beispiel entsprechenden „Thesen christlicher Lehrverkündigung“, (1950) vom Herausgeberkreis der „Rundbriefe“ allen Religionslehrern in Deutschland zugestellt, das Imprimatur erteilten; dass der gleiche theologische Erkenntnisgang sich in vielen interkonfessionellen Gesprächen und protestantischen Zeitschriften vollzieht.11

Papst Pius XII. hat in der neuen Karwochen-Liturgie bei der Fürbitte für die Juden die der mittelalterlichen Judenfeindschaft zum Opfer gefallene Kniebeuge wieder eingeführt und das Heilige Jahr 1950 mit den Worten eröffnet:

„All denen, die den Messias verehren – ohne Ausschluss derer, welche Ihn in aufrichtiger, aber überflüssig gewordener Erwartung als in der Verkündigung der Propheten Verheißenen und noch nicht Gekommenen verehren –, öffnen Wir die Heilige Pforte; und da Wir durch den unerforschlichen Ratschluss Jesu, des Erlösers, aller Vatergeworden sind, öffnen Wir für sie alle auch Unsere Arme und Unser Herz.“

Jener eingangs erwähnte unheilvolle Zwiespalt im christlichen Volksbewusstsein aber wird ausgeräumt sein, sobald das Neue Gottesvolk von dieser Besinnung auf den Vollgehalt der christlichen Verkündigung über das Alte Gottesvolk erreicht ist.

  1. Herausgegeben von K Borgmann, R. Gießler, G. Hüssler, G. Luckner, K. Schmidthüs, K. Thieme, A. Vögtle. Auslieferung: Dr. Gertrud Luckner, Freiburg i. Br., Werthmannplatz 4. Seit 1954 jährlich vier Nummern in einem Heft.
  2. Vergleiche die Newman-Ausgabe in der Fischerbücherei, Frankfurt/M. 1958, S. 65 ff. Wenn selbst Newman nur von der „Nichterfüllung des Bundes“ und der „Strafe des Volkes“ spricht (S. 88), ist das einer der wenigen Punkte, wo er der theologischen Arbeit seines Jahrhunderts nicht voraus war.
  3. Vergleiche etwa Karl Thieme, Die Bedeutung des Alten Testaments für den Christen, IV/16, S. 8; Literatur zum Verständnis des Alten Bundes-Buches, IV/16, S. 10, und IX, S. 50 ff.; XI, S. 61 ff.; die „Literaturhinweise“ fast jeder Folge.
  4. Pius XI. Im Weihegebet zum Christkönigsfest. Vergleiche Karl Thieme, Das Ringen um die rechte Verkündigung der Passion Jesu Christi, 11/3, S. 6 ff.; die „Thesen“, ebd. S. 10; Das jüdische Schicksal im Lichte der Bibel, in: Beiträge zur christlichen Betrachtung der Judenfrage, Freiburg i. Br. 1951.
  5. Vergleiche Karl Thieme, Gottes Wort über die Juden in Pauli Römerbrief, II/5/6, S. 8 ff., 11/2, S. 9 ff.; ders., Paulinismus und Judentum (Literaturbericht), 17/18, S. 20 ff., 19/20, S. 20 ff., VI, S. 13 ff.; K. H. Rengstorf, Warum sind die Juden in der Welt?, III/10/11, S. 14. Das folgende Zitat ist das Schlusswort der „Thesen“, 8/9, S. 11.
  6. Vergleiche Karl Thieme, Kirche und Synagoge, Der Barnabasbrief und der Dialog Justins, Olten 1944; ergänzende Briefwechsel, 8/9, S. 20 f. und Zeitschrift für Kathol. Theol. 74, 1952, S. 63–70; ders., Altchristlich-jüdisches Gegenüber in neuem Licht, 8/9, S. 16 ff.
  7. Vergleiche besonders Karl Thieme, Antisemitismus – Antiklerikalismus, 8/9, S. 12 ff.; ders., Der religiöse Aspekt der Judenfeindschaft, X, S. 7 ff.; Vielfältiges in den „Literaturhinweisen“ jeder Folge.
  8. Erstmals sah dies schon 1913 Franz Rosenzweig. Vergleiche 19/20, S. 35, und Karl Thieme. Franz Rosenzweig. Zum Gespräch zwischen Judenheit und Christentum, Hochland, Dezember 1957.
  9. Vergleiche die Tagungsberichte 11/7, S. 14 f.; X, S. 57 f. und 74 ff.; Briefwechsel mit Martin Buber, 5/6, S. 20 ff.; Karl Thieme, Der Weg zur christlich-jüdischen Wiederbegegnung, VIII, S. 3–9; ders., Der ökumenische Aspekt der christlich-jüdischen Begegnung. Sechs Thesen zur innerchristlichen Diskussion, VIII, S. 9–14, 31–36; Catholica XI, 1956, 1; ders., Völker Gottes oder Gottes Volk? XI, S. 34 ff.; ders., Christlich-jüdische Begegnung heute. Deutsche Volkschaft, Mai 1958, S. 4 ff.
  10. Vor allem in den „Cahiers Sioniens“, die im Auftrage der Prêtres de Notre Dame de Sion P. Démann herausgibt, der Vertrauensmann des zuständigen Kurienkardinals, Kardinal Tisserant; mit gewissen Retardierungen das Yearbook of Judaeo-Christian Studies „The Bridge“, hg. von John M. Oesterreicher, New York 1955 ff.; vergleiche im „Rundbrief“ VI, S. 31 f., IX, S. 63 und X, S. 102.
  11. Im deutschen Sprachraum vor allem in den Veranstaltungen des „Deutschen Evangelischen Ausschusses für Dienst an Israel“. Zur christlich-jüdischen Problematik auf der Weltkirchenkonferenz von Evanston und seitherigen Fortschritten vergleiche „Rundbrief“ VIII, S. 25 ff., X, S. 63 ff. Zur Einführung in das Gesamtproblem eignet sich besonders die Folge XI, in der das trikonfessionelle Basler Theologengespräch von Pfingsten 1958 vollständig wiedergegeben ist. – Zum Folgenden „Rundbrief“ 10/11, S. 3 und X, S. 15 f.

XII. Folge 1959/60, Nr. 49, September 1960, S. 24–26


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