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Walter Salmen

Der Schofar. Kultgerät und Zeichen eines Volkes

In dem 1950 erschienenen Roman „Die Familie Moschkat“ erinnert Isaac Bashevi Singer an jüdisches Leben in Polen vor 1939 und an ein tradiertes Klangereignis besonderer Art: „In den Bet- und Lernhäusern ließen die Juden, wie jedes Jahr im Monat Elul, den Schofar blasen – zum Schutz gegen Satan.“1 Daraus ist zu schließen, daß das Widderhorn (der Schofar) rituell gebraucht wurde und in Synagogen hohe Festtage auszeichnete, und daß in diversen Traditionen jüdischer Gemeinden Konnotationen bis ins 20. Jahrhundert hinein virulent blieben, die diesem Gerät apotropäische oder andere geheimnisvolle Bedeutungen zusprachen.

Zahlreiche Deutungen aus den letzten zwei Jahrtausenden assoziieren das Schofarblasen sowohl als Zeichen der Erinnerung an die Schöpfung der Welt, an die Offenbarung am Sinai und die Worte der Propheten, als auch an die Zerstörung des Tempels in Jerusalem, an Abrahams Gehorsam, an das Weltgericht oder Israels Erlösung sowie an die Auferstehung der Toten. Kaum einem anderen Signalgerät wurden derart Sein und Dasein umspannende Bedeutungsfelder zugesprochen.

Der Schofar (Ex 20,18 šofar, Septuaginta salpinx oder keratino) ist in der gesamten jüdischen Liturgie und Literatur wie auch im Neuen Testament präsent. Es ist ein Naturhorn zumeist eines Widders (auch Steinbock oder wilde Bergziege) von unterschiedlicher Länge (etwa 30 bis 55 cm) und Ausführung. Es kann – wie das natürliche Widderhorn – gekrümmt, gestreckt oder nahe der Schallöffnung gebogen sein. Hergestellt werden die schofarot unverändert seit altisraelischer Zeit durch das Aufschneiden des spitzen Endes. Durch Erhitzung in Wasser erhält es die plattgedrückte Formung. Zuweilen wurde es mit eingeritzten Schraffuren oder Inschriften verziert. Beliebt waren Eingravierungen, z. B. der Psalmverse „Stoßt in die Posaune am Neumond und zum Vollmond, am Tag unseres Festes“ (Ps 81,4) oder „Zum Schall der Trompeten und Hörner, jauchzt vor dem Herrn, dem König“ (Ps 98,6).2

Auf diesen Klanggeräten ohne Mundstück und Fingerlöcher konnten lediglich zwei oder drei Töne geblasen werden, die obere Quinte (Quarte) und die Oktave des Grundtones, der von der Länge des Blaskörpers abhängig ist. Es wird behauptet, daß um 1420 für alle jüdischen Gemeinden diese rituellen Hörner in Erfurt hergestellt worden seien.3 Für eine derart monopolisierte Herstellungsweise sprechen die traditionell strengen Anweisungen zur Herstellung in rabbinischen Schriften. Rituell gültig waren demnach nur solche Hörner, die kein Loch in der Gewandung hatten, die nicht in der Länge gespalten oder mit Farbe übermalt waren.4 Gebote und Verbote über den Gebrauch ergänzten diese Verfügungen.

Der Schofar im Tanach

Im Alten Testament wird der Schofar 72mal erwähnt und damit öfter als andere Musikinstrumente. Die Belege reichen zurück bis in die Erzählung der Schöpfungsgeschichte. Gen 4,21 nennt Juwal, einen Nachkommen Kains, nicht nur den „Stammvater aller Zither- und Flötenspieler“. Der Name Jowel = Juwal (= Hauch) steht für die heiligen Tierhörner und deren Schall.5 Atem-gezeugter Ton ist sein Medium, der Schofar sein vermittelndes, natürliches Instrument. Fortan gehörte es als kultisches Gerät in die Hände der Priesterkaste. Dementsprechend bleibt das Widderhorn in der Königszeit und darüber hinaus ein Klangsymbol archaischer Lautung, des Hallens, Schallens und Rufens bis zum heutigen Tag. Mit Musik im engeren Sinne haben diese unartikulierten, mahnend-schreckhaften Laute nichts gemein. Nicht ein einnehmender Wohlklang ist bedeutend, sondern die Ergriffenheit des Herzens ist vorrangig intendiert.

Als am Berg Sinai das Bundesangebot Gottes an die Israeliten ergeht (Ex 19,16–19), wird die Urgewalt des Horns als „gewaltiger“ Gegenschall zum göttlichen Donnern deutlich markiert. Im Bericht von der Eroberung Jerichos (Jos 6,1–27) kommt diese Schallmacht abermals paradigmatisch zur Wirkung: Sieben Priester ziehen sieben Tage vor der Bundeslade her um die Mauern der Stadt und blasen auf den Widderhörnern. Ihr Schall, unterstützt vom Kriegsgeschrei des Volkes, läßt die Mauern einstürzen.

Der Schofar diente aber auch friedlichen Zwecken. Es ist Zeichen der Freude über die Heimkehr aus der Deportation:

„An jenem Tag wird man das große Widderhorn blasen, dann kommen die Verirrten aus Assur nach Hause, und die in Ägypten Verstreuten kehren zurück; sie fallen vor dem Herrn in Jerusalem nieder, auf dem heiligen Berg“ (Jes 27,13).

In 1 Kön 1,39 wird er zur Bestätigung und Huldigung des neuen Königs geblasen:

„Der Priester Zadok hatte das Salbhorn aus dem Zelt mitgenommen und salbte Salomo. Hierauf blies man das Widderhorn, und alles Volk rief: Es lebe König Salomo!“

Als König David tanzend die Bundeslade nach Jerusalem überführte, geschah auch dies als Lobpreis zur Ehre des Herrn unter dem Klang des Widderhorns:

„So brachte ganz Israel die Bundeslade des Herrn hinauf unter großem Jubelgeschrei und unter dem Klang des Widderhorns, unter dem Lärm der Trompeten und Zimbeln, beim Spiel der Harfen und Zithern“ (1 Chr 15,28).

In den Psalmen werden Hörner gefordert als Ausdruck der Freude über den Herrscher der Welt und des festlich stimmenden Jubels:

„Stoßt in die Posaune am Neumond und zum Vollmond, am Tag unsres Festes!“ (Ps 81,4).

„Zum Schall der Trompeten und Hörner jauchzt vor dem Herrn, dem König!“ (Ps 98,6).

Der Schofar in nachbiblischer Zeit

Die zum organisierten Tempeldienst verwendeten Widderhörner waren teils sogar mit Gold und Silber verziert und wurden schließlich gar von musikalisch brauchbaren Silbertrompeten abgelöst. Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels im Jahre 70 reduzierten die Rabbinen den Einsatz von Widderhörnern in den Exilsynagogen wieder auf deren ursprüngliche Sinnhaftigkeit im Rahmen der akustisch beeindruckenden Heraushebung der Feste Rosch ha-Schana (Neujahrsfest) und Jom Kippur (Versöhnungstag). Abbildungen6 der gekrümmten Widderhörner gibt es seit römisch-spätkaiserlicher Zeit. Sie erscheinen, zusammen mit der Tempelfassade, der Menora und der Weihrauchschaufel, dem Palmzweig und der Zitrone, als Symbole des verlorenen Tempels und als Zeichen des Judentums auf Mosaikfußböden, Kapitellen, Piedestalen, Steinreliefs oder auf Öllämpchen abgebildet.7

Der Schofar ist fortan Identität stiftendes Zeichen des Eingedenkens in der Diaspora und des religiös-nationalen Zusammenhalts. Der rituelle Gebrauch des Schofar in der nachbiblischen Zeit oblag strengen Regeln und Blasformeln. In Erfüllung der Vorschrift in Lev 23,24,

„Sag zu den Israeliten: Im siebten Monat, am ersten Tag des Monats, ist für euch Ruhetag, in Erinnerung gerufen durch Lärmblasen, eine heilige Versammlung“,

wird das jüdische Neujahrsfest in der Synagoge mahnend vom Schall des Widderhorns geprägt. In der Tora wird dieser Feiertag gar als „Tag des Posaunens“ oder des „[Horn]schmetterns“ bezeichnet, wobei vornehmlich an die verhinderte Opferung Isaaks durch Abraham erinnert werden soll, der auf Geheiß Gottes statt seines Sohnes einen Widder darbrachte. Nachdem der 47. Psalm von der Gemeinde gesprochen wurde, worin der „Schall der Hörner“ zum Lobe Gottes zur Verpflichtung gemacht wird, intoniert der Schofarbläser 30 Töne entsprechend den 10 x 3 Benediktionen. Diese Töne bestehen aus vier Motiven: einem lang gehaltenen Ton (Tegi‘ah), einem bebend-schmetternden Ton in schneller Abfolge (Teru‘ah), einem „zerbrochenen“ Ton (Schewarim) und einem so lang als möglich gehaltenen Ton (Tegi‘ah gedolah). Die Ausführung variiert nach Region und Gemeinden.8 Die Tongebung darf fein, grob oder rauh sein. In einigen Synagogen wird das Kultgerät zwischen einem zusammengefalteten Tallit verborgen, bis der Schofarbläser bereit ist zum Blasen. Über den rituell vorgeschriebenen Einsatz informieren sowohl rabbinische Schriften als auch Aufzeichnungen christlicher Autoren.

Aus dem 1748 in Erlangen von dem „Hochfürstl. Bayreuth. Pfarrer in Uttenreuth“ Johann Christoph Georg Bodenschatz publizierten Buch „Kirchliche Verfassung der heutigen Juden sonderlich derer in Deutschland“ ist zu erfahren:

„Das Blasen mit dem Horn verrichten sie folgender Gestalt: Erstlich gehet derjenige der da blasen soll auf den Catheder, mit einem weisen Küttel (Sterbeküttel) angethan, und den Tallis über den Kopf tragend. Wenn er hinaufkommt, so betet er ein Gebet [...] mit großer Andacht und in der Stille. [...] Hierauf fängt er an einen Segen zu beten, welcher [...] also lautet:

Gelobet seyst du HErr unser GOtt, du König der Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten, und hast uns befohlen zu hören die Stimme des Schophers. Und gleich darauf sagt er den eben daselbst stehenden Segen [...]. Die Gemeine aber antwortet bey einem jeden dieser Segen mit groser Stimme Omen: d. i. Amen! Alsdann nimmt er den Schopher in die rechte Hand, setzt ihn an die rechte Seite des Mundes, und bläst 12mal gegen den Engel, welchen sie Scharschia nennen.“

Neben Quellen im Talmud, der Mischna und der Kabbala vom 15. bis 17. Jahrhundert9 lassen zahlreiche Bildbelege Einblick nehmen in die Praxis und Organologie des Schofar, und zwar sowohl jüdischer Provenienz als auch aus christlicher Rezeption. In jüdischen Handschriften der Bibel aus Italien oder Frankreich des 13. oder 14. Jahrhunderts werden die zur Zeit der römischen Spätantike ausgebildeten Kultgeräte des ehemaligen Jerusalemer Tempels einschließlich des Schofar weiterhin zur Erinnerung vor Augen geführt.10 Schofare werden als Symbole wiedergegeben auf Decken für das Pult, an der die Toravorlesung erfolgt,11 häufig wurden auf jüdischen Friedhöfen Grabsteine damit als ein Zeichen religiösen Bekenntnisses versehen.12

Betrachtenswert sind auch die aus christlicher Überlieferung und Vorstellung gestalteten Bibelillustrationen. So tanzt in einem um 1170/80 in Bamberg bildnerisch gestalteten Psalmenkommentar König David vor der Bundeslade her gefolgt von einem Leviten, der ein Horn nach Art damaliger Olifanten13 bläst.14 In einem deutschen liturgischen Sammelband aus dem 15. Jahrhundert wird der Messias zum Text von Psalm 79,6 vorgestellt als Reiter auf einem Esel, der ein Schofar blasend in Jerusalem einzieht.15

JerusalemHolzschnitt, Herkunft der Red. unbekannt.

Auf dieser Abbildung des auf einem Esel reitenden Messias (Sach 9,9) vor den Toren Jerusalems bläst nicht der Messias den Schofar, sondern der ihm vorausgehende Herold (in Anspielung auf Mal 3,1). 

 

Der Schofar in antisemitischen Darstellungen

In christlichen Quellen spiegelt sich aber auch ein breites Spektrum von Unwissenheit und antisemitischer Karikierung. Auf einer aus Reims stammenden Psalterillustration wird der Schofar den musikalischen Werkzeugen des Teufels und der niederen Spielleute zugeordnet. In dem 1802 erschienenen „Musikalischen Lexikon“ von Heinrich Christoph Koch (Sp. 1302) wird fälschlicherweise erklärt: Der „Schofar [...] wurde, so wie unsere Glocken, bloß zur Ankündigung des Gottesdienstes gebraucht“. Eine Darstellung in einer 1676 in Lüneburg publizierten „Biblia“, der sog. „Scheits- Bibel“, welche die Verfehlungen der Israeliten am Berg Sinai darstellen soll, zeigt das Goldene Kalb umgeben von halbnackten Tanzenden, denen u. a. ein Spielmann mit einem Horn aufspielt.

Eine Radierung auf einem Flugblatt von 1670, das über die von Kaiser Leopold I. verfügte Auflösung des Wiener Gettos informieren sollte, zeigt den Zug der Vertriebenen vor den Toren Wiens. „Der Juden Marsch ins Exil“ wird angeführt von drei Männern, zwei blasen auf gekrümmten Hörnern, einer schlägt die Trommel nach dem Rhythmus „Dang da da dang dang da da dang“ mit der gehässigen Empfehlung „schert euch weg“. Damals führten diese Vertreibungsszenarien in Wien zwar noch nicht zum endgültigen Exodus und zum Verstummen des Widderhorns, wohl aber 1938. Die in Tel Aviv lebende Autorin Susanne Saltiel-Horovicz bezeichnet in dem Gedicht „Wenn Wände reden könnten“ das Verstummen des Schofar als Zeichen der Vernichtung in der Schoa:

Die alte Synagoge
in unsrer Ahnen Dorf,
sie steht noch immer.
Hier feierte man Feste
das ganze Jahr hindurch.
Doch heute ist die Pforte
verriegelt und versperrt [...].
Kein Schofarton erklingt
am Fest des Neuen Jahrs
und am Versöhnungstag,
erschreckend, überlaut,
erschüttert jedes Herz,
durchdringt mit seinem Schall
das stille Dorf.16

Der Schofarton, das Schofarblasen in den Tagen von Neujahr bis zum Versöhnungstag, ist jedoch nicht gänzlich verklungen. Seine Präsenz ist akustisch und optisch wieder vielgestaltig erfahrbar. Der unverwechselbare Klang des Schofar vermittelt auch heute Identität, nationales Selbstbewußtsein und gemahnt an eine uralt-biblische, geheiligte Tradition aus Abrahams und Moses Zeiten. Die Losung aus Psalm 150: Lobet Gott „mit dem Schall der Hörner“ behält bis heute seine Gültigkeit.


Prof. Dr. Walter Salmen ist emeritierter Ordinarius für Musikwissenschaft der Universitäten Kiel und Innsbruck. Seit 1996 ist er Honorarprofessor an der Universität Freiburg/Br.

  1. Deutsche Ausgabe Hanser Verlag, München 1984, 7. Teil, 10. Kapitel.
  2. Vgl. S. Ph. De Vries, Jüdische Riten und Symbole, Wiesbaden 1981, 64 ff.; Deutsches Museum München, Inv. Nr. 43780 oder Herbert Heyde, Hörner und Zinken, Leipzig 1982, Nr. 1606- 1612.
  3. Germania Judaica 3/I, 313.
  4. Vgl. Alfred Sendrey, Musik in Alt-Israel, Leipzig 1970, 322 f.
  5. Edith Gerson-Kiwi, Horn und Trompete im Alten Testament – Mythos und Wirklichkeit, in: Studia instrumentorum musicae popularis III, Stockholm 1974, 57; Judith Cohen, Jubal in the Middle Ages, in: Yuval III, Jerusalem 1974, 83 ff.; Hans Seidel, Horn und Trompete im Alten Israel unter Berücksichtigung der „Kriegsrolle“ von Qumran, in: Wiss. Zs. der Karl- Marx-Universität Leipzig 6(1956/57)589-591.
  6. Vgl. Treasures of the Holy Land. Ausstellungskatalog, The Metropolitan Museum of Art, New York 1986, 199.248.264.267; sowie Joachim Braun, Die Musikkultur Altisraels/Palästinas, Freiburg/Schweiz 1999, 209 ff.
  7. Jüdische Lebenswelten, Ausstellungskatalog hg. von Andreas Nachama und Gereon Sieverich, Frankfurt a. M. 1991, 55.
  8. Tonaufnahmen aus Vorderasien und Marokko bieten die LP AMS 5004 sowie Philips 6586001. Vgl. auch Joel Grishaver, Rosch ha-Schana and Yom Kippur, Los Angeles 1987; Alfred Sendrey (Anm. 4), 328 ff.
  9. Siehe Malcolm Miller, The Shofar and its Symbolism, in: Historic Brass Society Journal 14(2002)94 ff.
  10. Paris, Bibliothèque Nationale, Ms. hebr. 7, fol. 12 verso; Judentum im Mittelalter, Ausstellungskatalog Schloß Halbturn, Eisenstadt 1978, Abb. 6.
  11. Z. B. eine Leinendecke aus Oberitalien, um 1675, in: London, Victoria & Albert Museum, 511 A-1877.
  12. Vgl. Schicksal und Geschichte der jüdischen Gemeinden. Ettenheim, Altdorf, Kippenheim, Schmieheim, Rust, Orschweier. Hist. Verein für Mittelbaden (Hg.), Ettenheim 1997, 183.
  13. Anm. d. Red.: Aus einem Elefantenzahn geschnitztes Jagd- oder Signalhorn.
  14. Vgl. Michael Stolz, Sichtweisen des Mittelalters. König David im Bilderzyklus eines Bamberger Psalmenkommentars aus dem 12. Jahrhundert, in: Walter Dietrich/Hubert Herkommer (Hg.), König David – biblische Schlüsselfigur und europäische Leitgestalt, Freiburg/ Schweiz 2003, 512.
  15. Judentum im Mittelalter (Anm. 10), Abb. 23.
  16. Schicksal und Geschichte (Anm. 12), 321 (ungekürzter Text).

 


Jahrgang 10 / 2003 Heft 4 Seite 257−263.

 



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