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Gertrud Luckner
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Hubert Irsigler
"Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich" (Röm 11,18)
Eine theologische Meditation zum Doppelthema des Apostels Paulus: die "bleibende Erwählung Israels" und die "Hineinnahme der Völker" in diese Erwählung. Jahrgang 17 / 2010 Heft 1 Seite 2−11.
2010-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1035

Angelika Grunenberg
"Die Welt war so heil"
„Die Welt war so heil!“ –, dass man das Unglaubliche nicht glauben wollte. Angelika Grunenberg erinnert an das Schicksal der als Nesthäkchen-Autorin bekannten jüdischen Schriftstellerin Else Ury und deren Familie, das für das Schicksal Vieler im nationalsozialistischen Deutschland steht. Jahrgang 17 / 2010 Heft 1 Seite 27-37.
2010-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1036

Chaim Noll
Rom und Jerusalem
Chaim Noll gibt einen umfassenden Überblick über die wechselhaften Beziehungen zwischen den Päpsten und den Juden. Jahrgang 16 / 2009 Heft 4 Seite 265−276.
2009-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1095

Gabriela Shalev
Erinnerung an die Schoa ist uns Auftrag und Pflicht
Ansprache am 27. Januar 2009 anlässlich des internationalen Holocaustgedenktages vor der UN-Vollversammlung. Jahrgang 16 / 2009 Heft 3 S. 190−192.
2009-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1094

Abraham Frank
Alte jüdische Überlieferungen in der Kunst des Moritz Oppenheim (1799-1882)
Abraham Frank schildert, wie Moritz Oppenheim — wie kein Maler vor ihm — in seinen Bildern das Leben und den Glauben der jüdischen Gemeinden des 19. Jahrhunderts darstellt. Jahrgang 16 / 2009 Heft 2 Seite−126.
2009-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 993

R. J. Zwi Werblowsky
Gedanken zu Antijudaismus und zur Kirchenmusik von Johann Sebastian Bach
Der jüdische Religionswissenschaftler R. J. Zwi Werblowsky geht der immer wieder gestellten Frage nach: "Sind Bachs Matthäus- und Johannespassion als antijudaistisch einzustufen?" Jahrgang 16 / 2009 Heft 2 Seite 82.
2009-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1096

Yuval Lapide
Die Berufung des Mose am brennenden Dornbusch
Nach einer kurzen Einführung in die Methode rabbinischer Exegese erklärt Yuval Lapide das Phänomen des "brennenden Dornbuschs" anhand von Schlüsselworten, vergleichenden Begriffen und grammatikalischen Formen. Jahrgang 16 /2009 Heft 1 Seite 9−21.
2009-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1097

Ehud Olmert*
„Gleis 17“ Bahnhof Grunewald
Ehud Olmert, Ministerpräsident des Staates Israel, gedachte am 12. Dezember 2006 am Bahnhof Grunewald der Deportierten und Ermordeten. Jahrgang 15 / 2008 Heft 4 Seite 267−269.
2008-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 974

Reinhold Boschki*/Wilhelm Schwendemann**
Vier Generationen nach Auschwitz: Wie ist Erinnerungslernen heute noch möglich?
2008-04-01 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 971

Hans Hermann Henrix
Gottes Gegenwart in Israel und die Inkarnation:
Ein christlich-jüdischer Dialog
Der christlich-jüdische Dissens besteht in Bezug auf die beiden christologischen Titel Messias und Sohn Gottes. Fundamentaler ist jedoch die Differenz zwischen Juden und Christen im Verständnis der Inkarnation. Jahrgang 15 / 2008 Heft 1 Seite 16−25.
2008-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 931

Edward Kessler
Gottes Gegenwart in Israel und die Inkarnation:
Ein christlich-jüdischer Dialog I
Warum, so mag man fragen, haben gerade Juden dem Leben und der Lehre dieses herausragenden Juden so wenig Aufmerksamkeit geschenkt? Als die Kirche in dem Bemühen, Juden zu bekehren, sie schließlich verfolgte, schlug die jüdische Gleichgültigkeit gegenüber Jesus in Feindseligkeit um. Heute erleben wir einen bedeutenden Wandel und, obwohl jüdische Gleichgültigkeit gegenüber Jesus keinesfalls verschwunden ist, sind die Zeichen ermutigend. Jahrgang 15 /2008 Heft 1 Seite 6−15 
2008-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 932

Vermächtnis der Überlebenden des Holocaust
Am 11. April 2002 anläßlich der Schlußfeierlichkeiten der Dritten Internationalen Konferenz der Überlebenden des Holocaust in Yad Vashem in hebräischer Sprache vorgetragen. Jahrgang 14 / 2007 Heft 4 Seite 269−271.
2007-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 909

Rabbiner Leon Klenicki
Jom Kippur
Rabbiner Leon Klenicki zeigt in seinen sehr persönlichen Überlegungen  zum Jom Kippur, daß die Vergebung der Sünden – wie beim Propheten Jona –  eine lebenswichtige religiöse Notwendigkeit ist und nicht ein  leichtfertig absolvierter Bußakt.
2007-09-10 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1534

Jörg Thierfelder
Hermann Maas - Retter und Brückenbauer
In Heidelberg trägt eine Brücke den Namen Hermann-Maas-Brücke. Daß man gerade eine Brücke nach ihm benannt hat, ist gewiß von tieferer Bedeutung. Denn der Heidelberger Pfarrer Hermann Maas (1877–1970) war in doppelter Hinsicht ein Brückenbauer. Zum einen zwischen Juden und Christen und zum anderen zwischen Deutschland und dem Staat Israel. Jahrgang 14 / 2007 Heft 3 Seite 162−172.
2007-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 876

Kalman Yaron
Leben im Schatten des Todes —
Janusz Korczak, Marina Falska und Stefa Wilczynska
Janusz Korczak wurde 1878 als Henryk Goldszmit in einer assimilierten jüdischen Familie in Warschau geboren und 1942 in Treblinka ermordet. Nach dem Abschluß des Medizinstudiums (1905) spezialisierte er sich in Kinderheilkunde, weil ihn das Schicksal von Kindern aus unterprivilegierten Familien besonders bewegte. Dabei hatte er aber vor allem die sozialen Ungerechtigkeiten sowie die ungleichen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern vor Augen, denn: „Medizin kann Krankheit verhindern und heilen, aber sie kann die Welt nicht verbessern.“ Jahrgang 14 / 2007 Heft 2 Seite 94−98.
2007-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 861

Dieter Vetter
„Die Wahrheit“ ist immer konkret.
Recht und Gerechtigkeit in der Lehre Platons und in der jüdischen Bibel
In Platons Staatslehre lesen wir, wie der lernende Mensch von den sinnlichen Schattenbildern, die er in seiner Sterblichkeit allein wahrnehmen kann, zur „Wahrheit“, zur „Idee des Guten“ gelangt. Platon hat stets über Politik nachgedacht und sich leidenschaftlich mit dem Handeln der Staatsmänner auseinandergesetzt. Jahrgang 14/2007 Heft 1 Seite 26−35.
2007-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 859

Eva Johanna Schauer
Jüdische Kabbala und christlicher Glaube
Die Dreifaltigkeitskirche in Bad Teinach im Nordschwarzwald bietet von ihrem unscheinbaren Äußeren her für Besucher kaum einen Anreiz, das kleine Gotteshaus zu betreten. Doch diese kleine Kirche beherbergt eine Kuriosität und ein einzigartiges Kunstwerk: die Kabbalistische Lehrtafel der Prinzessin Antonia. Jahrgang 13/2006 Heft 4 Seite 242−255.
2006-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 857

Yehiel Ilsar
Religiöse Sprache und Antisemitismus auf Hitlers Weg zur Macht
Seit Jahren beschäftigt mich der Gedanke: Was führte zu dem gewissenlosen Mord von sechs Millionen Juden? Antisemitismus ist keine genügende Antwort. Pogrome gegen Juden sind wiederholt unternommen worden — aus ganz verschiedenen Gründen. Hauptsächlich bestand ihre Ursache jedoch in der gezielten Verhetzung gegen Juden aus politischen, ökonomischen, religiösen oder Machtgründen. Doch der industrielle Mord des jüdischen Volkes ist eine Neuheit in der Geschichte der Menschheit.  Jahrgang 13/2006 Heft 3 S. 182−194.
2006-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 323

Anat Feinberg
Biblische Motive in der hebräischen Dichtung
Während das Fach Bibel im schulischen Lehrplan zunehmend seine Stellung einbüßt und die säkulare Mehrheit im Land immer weniger Interesse an der Bibel zeigt, fühlen sich hebräische Autoren zu der alten Quelle hingezogen, auch wenn ihr Zugang zum „heiligen Text“ ketzerisch, ja, subversiv ist. Jahrgang 13/2006 Heft 2 Seite 104−110.
2006-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 221

Dieter Vetter
Leopold Zunz (Mit-)Begründer der Wissenschaft des Judentums
Sieben Jahrzehnte nach Lessing verschaffte sich die christliche Bevölkerung nach schweren Mißernten, steigenden Brotpreisen sowie unter den sie belastenden Folgen aus der Aufhebung der Kontinentalsperre aus ihrer Verunsicherung ein Ventil in antisemitischen Ausschreitungen. Sie weckten unter jungen Juden das Verlangen, selbst für das Postulat der Aufklärung einzutreten. Jahrgang 13/2006 Heft 2 Seite 111−121.
2006-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 222

Tarot Kubota
Sugihara Chiune - der Retter aus Japan
Sugihara Chiune, (1900- 1986) ist der einzige Japaner, der vom Yad Vashem mit der Ehrung „Gerechter der Völker“ ausgezeichnet worden ist. Hier soll vor allem das Schicksal der von ihm geretteten Juden dargestellt werden, obwohl auch seine restliche Biographie äußerst interessant ist, z. B. daß er – was für einen Japaner sehr ungewöhnlich ist – ein russisch-orthodoxer Christ war. Jahrgang 13 / 2006 Heft 2 Seite 122−128.
2006-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 223

Bernd Mathias Kremer
Augustin Kardinal Bea (1881−1968)
Kardinal Augustin Bea war der erste Präsident des „Sekretariats für die  Einheit der Christen“. Beas Bemühungen und seinen vielfältigen Kontakten  zu Vertretern verschiedener Religionen, vor allem aber zu den Juden,  ist die ökumenische Ausrichtung von Nostra aetate und insbesondere die  Formulierung von Artikel Nr. 4 zu verdanken.
2006-03-12 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1504

Norbert J. Hofmann SDB
Auf dem Weg der Versöhnung
Norbert J. Hofmann, Sekretär der vatikanischen Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, berichtet über die zentrale Jubiläumsfeier in Rom vierzig Jahre nach Nostra aetate.
2006-03-12 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1505

K. Hannah Holtschneider
Kiddusch ha-Schem: Heiligung des Namens
Starben die ermordeten Juden des Holocaust als Märtyrer? Dieser Aufsatz konzentriert sich auf die Relevanz des Begriffs Kiddusch ha-Schem (Heiligung des [göttlichen] Namens) für die jüdische Interpretation der Jahre 1939-1945. Nach einer kurzen Einführung in das Themenfeld des Kiddusch ha-Schem, um den historisch-theologischen Hintergrund der Deutungen des Holocaust als Martyrium zu erhellen, wird die Deutung des Holocaust als Kiddusch ha-Schem diskutiert. Abschließend werden einige Probleme der Deutungen der Jahre 1939-1945 aufgezeigt und im Rahmen des christlich-jüdischen Religionsgesprächs erörtert. Jahrgang 13/2006 Heft 1 Seite 2−15.
2006-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 82

Dieter Vetter
Die messianische Mission des Judentums
„Durch Absonderung zur Gemeinschaft“ lautete der Titel eines Vortrags, den Gustav Landauer (1870-1919) im Januar 1900 in der Neuen Gemeinschaft (von den Gründern als Orden vom wahren Leben vorgestellt) hielt. In der Spannung zwischen den beiden Begriffen zeichnete sich Landauers Einstellung zur geschichtlichen Vergangenheit und Zukunft ab. Sein Handeln in Wort und Tat drängte darauf, die gesellschaftlichen Verhältnisse durch Belebung der Gemeinschaftskräfte zu neuen Formen des Zusammenlebens ohne den Zwangsverband Staat zu verändern.
2005-10-01 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 85

Lydia Koelle
„Schöner Götterfunken“ — Mit Schiller gegen die Vernichtung
Rosemarie Malsch geb. Koelle (1927-2005) zum Gedenken
Mit der Arbeit an ihrem Lebenszyklus Leben? oder Theater? flieht die Malerin Charlotte Salomon (1917 Berlin - 1943 Auschwitz) aus ihrer bedrückenden Gegenwart in ein eigenes, neugeschaffenes Leben. Aber es ist auf andere Art lebendig als das tatsächlich erlebte: Es ist Erinnerung, Konstruktion, Fiktion. Leben? oder Theater? ist ein kalkuliertes Stürzen in die Bodenlosigkeit vormaliger Gewißheiten – über die eigene Biographie, über die bürgerliche Herkunft, über die Heimat Deutschland. Jahrgang 12/2005 Heft 4 Seite 265−274.
2005-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 7

Alon Goshen-Gottstein
Das Judentum und die Inkarnationstheologie
Der vorliegende Beitrag untersucht eine wichtige christliche Glaubensaussage im Kontext des jüdisch-christlichen Dialogs. Dieser dialogische Kontext unterscheidet sich vom Kontext der Argumente und Disputationen, wie sie im jüdisch-christlichen Dialog jahrhundertelang üblich waren. Das Ziel solcher Streitgespräche war, zu beweisen, dass man „recht“ hat. Wenn wir heute auf die Vorstellung von Inkarnation im Kontext des jüdisch-christlichen Dialogs blicken, können wir feststellen, wie sehr sich die heutige Situation von jener unterscheidet, die über Jahrhunderte für die jüdisch-christlichen Beziehungen charakteristisch war. Jahrgang 12/2005 Heft 4 Seite 242−253.
2005-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 6

Clemens Thoma
Geborgen unter den Fittichen der Schekhina
Als Zentrum der jüdischen Religion gilt das Verweilen des Einen Gottes mitten in der Gemeinschaft seines erwählten Volkes, in seinen Institutionen, in seinen geschichtlichen Entwicklungen and in jedem einzelnen Mitglied des Volkes. Jahrgang 11/2004 Heft 3 Seite 162−170.
2004-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 5

Joel Berger
Wie die Makkabäer zu katholischen Heiligen wurden
Beim Anzünden der Chanukkalichter gedenken Juden der siegreichen Makkabäer. Die sieben makkabäischen Brüder werden in der katholischen Kirche als „vorchristliche“ Martyrer verehrt. Rabbiner Joel Berger geht der Frage nach, wie es zu dieser Entwicklung und Vermengung kam.
2004-04-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1129

Menachem Heppner
Jamim Noraim – Die „fürchterlichen Tage”
Menachem Heppner, Jerusalem, antwortet mit ergänzenden Gedanken aus  jüdischer Sicht auf die Erörterungen in den Beiträgen über die jüdischen  Herbstfeste im FrRu Heft 4/2003.
2004-04-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1533

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