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Hans Hermann Henrix
Verhältnis von Kirche und Judentum
Fünfzig Jahre nach der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, das sich auf ausdrücklichen Wunsch von Papst Johannes XXIII. auch mit der Beziehung zum jüdischen Volk befasste, analysiert Hans Hermann Henrix in einem Rückblick auf die vergangenen fünfzig Jahre die Wirkung der Erklärung „Nostra aetate Nr. 4“ als „Wegscheide zum Besseren“ und ihren Einfluss auf die Beziehungen zwischen der Katholischen Kirche und dem Judentum. Jahrgang 19 / 2012 Heft 4 S. 246−261.
2012-09-26 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1328

Chaim Noll
Concives Imperii
Chaim Noll skizziert in „Concives Imperii – Zum Verhältnis von Christen und Juden“ den schwierigen Weg seit der Trennung von Judentum und Christentum und die Hintergründe von Antisemitismus und Judenhass. In dem durch die Gründung des Staates Israel entstandenen Rollenwechsel sieht er auch die Chance für einen Neubeginn. Jahrgang 19 / 2012 Heft 3 S. 162−172.
2012-06-29 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1278

Karl-Josef Kuschel
Von Gottesleidenschaft und Gottesirritation
Elazar Benyoëtz wurde am 18. September 2011 mit dem Justinus-Kerner-Preis der Stadt Weinsberg ausgezeichnet. Prof. Karl-Josef Kuschel würdigte in seiner Laudatio die religiösen Inhalte und Bezüge im Werk des Geehrten. Der Beitrag gedenkt auch des 75. Geburtstags von Elazar Benyoëtz am 24. März 2012. Jahrgang 19 / 2012 Heft 3 S. 189−199.
2012-06-29 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1279

Helmut Zwanger
Die Stimme des auferstandenen Wortes
Jüdische Dichtung nach 1945. Jahrgang 19 / 2012 Heft 1 S. 31−41.
2012-03-23 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1268

Alwin Renker
„Jesus ist kristallklares Judentum“
In Erinnerung an den Judaisten und christlich-jüdischen Theologen Professor Dr. Clemens Thoma (1932–2011); Jahrgang 19 / 2012 Heft 2 S. 82−85.
2012-03-22 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1265

Clemens Thoma s. A.
Judentum und Christentum in christlicher Sicht
Abdruck aus FrRu XXXII. Folge 1980 / Nr. 121–124, Dezember 1980, S. 25–28 (leicht bearbeitet von der Red.) in Erinnerung an Prof. Dr. Clemens Thoma (1932−2011). Vgl. Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, Teilband 26, Herder, Freiburg im Breisgau / Basel / Wien 1981. Jahrgang 19 / 2012 Heft 2 S. 86−97.
2012-03-22 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1266

Wolfgang Treitler
Vom Geheimnis des Judeseins
Zum 80. Geburtstag von Aharon Appelfeld. Jahrgang 19 / 2012 Heft 2 S. 114−122.
2012-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1267

Moshe Navon
Johannes der Täufer und Jesus von Nazaret im Licht der jüdischen Quellen
Rabbiner Moshe Navon vergleicht in seiner Studie Johannes den Täufer aus der jüdischen Gemeinde „Ha-Jachad“ in Qumran und Jesus von Nazaret im Licht der jüdischen Quellen. Ausgangspunkt für die Gegenüberstellung von Johannes und Jesus ist ihre messianische Auslegung des Prophetenwortes in Jes 40,1–5. Jahrgang 19/2012, Heft 1, S. 13−23.
2011-12-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1229

Moshe Navon
Von Melchisedek zu Jesus:
Der Beitrag Von Melchisedek zu Jesus von Rabbiner Moshe Navon berührt  die Substanz christlich-jüdischer Beziehungen. Navon stellt darin zwei  Schriften gegenüber: die in Qumran gefundene Schriftrolle Pescher  Melchisedek und den Brief an die Hebräer aus dem Neuen Testament. In  beiden geht es um die von einer einzigen Gestalt (Melchisedek – Jesus)  geleistete einmalige (am großen Versöhnungstag) und endgültige  Sühneleistung und Erlösungstat (Befreiung). Anstatt zu einen wurde die  diesen beiden Schriften zugrunde liegende Gestalt zum Objekt der  Feindschaft zwischen Juden und Christen. (Der Beitrag ist Horst Krueger gewidmet
2011-12-10 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1535

Lorenz Hein
Gabriel Riesser und sein Kampf um die Gleichstellung der Juden
Gabriel Riesters persönlicher Einsatz galt nicht nur der Gleichberechtigung der Juden, sondern der bürgerlichen Gleichstellung aller Minderheiten. Seine Berufung als Richter an das Hamburger Obergericht im Jahre 1860 machte Gabriel Riesser, Sohn einer Rabbinerfamilie, zum ersten  jüdischen Höchstrichter in Deutschland. Jahrgang 8/2001, Heft 1, S. 5−12.
2011-11-30 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1235

Peter G. Kirchschläger
Karl Thieme und der christlich-jüdische Dialog
Anläßlich des 100. Geburtstags von Karl Thieme am 25. Mai 2002 untersucht Peter Kirchschläger Thiemes theologische Einstellung gegenüber dem Judentum. Als Grundlage diente eine Auswahl von Thiemes theologischen Beiträgen in der Alten Reihe des Freiburger Rundbriefs. Jahrgang 9/2002, Heft 2, S. 121−126.
2011-11-22 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1226

Alwin Renker
Das Mysterium Israels
Jahrgang 9/2002, Heft 2, S. 121−126. Anläßlich des 100. Geburtstags von Karl Thieme untersucht der Herausgeber des Freiburger Rundbriefs, Dr Alwin Renker,  Thiemes Paulusexegese anhand der von Karl Thieme im Freiburger Rundbrief veröffentlichten relvanten Beiträge zu Röm 9−11.
2011-11-22 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1227

Wieland Zademach
Den Anderen aus dem Glauben verstehen lernen
Der evangelische Theologe Dr. Wieland Zademach, Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M., erinnert an Prof. Rabbiner J. J. Petuchowski und dessen theologische Neuansätze für den christlich-jüdischen Dialog. Für Petuchowski war neben der jüdischen und der christlichen Tradition noch eine dritte – für Juden und Christen gemeinsame – Tradition wichtig, eine Tradition ohne Synkretismus und ohne Apologetik, um „den Anderen aus dem Inneren des Glaubens verstehen zu lernen“. Jahrgang 19/2012, Heft 1, S. 2−10.
2011-11-22 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1228

Erich Zenger
Die Bibel Israels – Wurzel der Gemeinsamkeit für Juden und Christen
Prof. Dr. Erich Zenger will Christen die "Eigenbedeutung" des "Alten (Ersten) Testaments" wieder ins Bewußtsein bringen und Missinterpretationen ausmerzen. Jahrgang 9/2002, Heft 2, S. 81−94.
2011-11-21 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1225

Daniel Krochmalnik
Sol und Luna in der jüdischen Tradtion
Daniel Krochmalnik beschreibt in „Sol und Luna in der jüdischen Tradition", wie dem anscheinend chaotischen Schöpfungsbericht über die Erschaffung der beiden großen Leuchten „Sonne und Mond“ eine bis heute gültige Ordnung zugrunde liegt, ein Muster, das aus Chaos Ordnung schafft. Die Folge der Schöpfungstage entspricht zwei parallele Reihen, ein A-reihe und eine B-Reihe. In der A-Reihe entstehen nacheinander die Schöpfungsbereiche Licht und Dunkel, Himmel und Meer, Land und Wasser. In der B-Reihe werden sie nacheinander mit den jeweils dazugehörigen Geschöpfen gefüllt.
2011-08-23 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1188

Andrew Steiman
Die Zehn Gebote
In der jüdischen Tradition sind die Zehn Gebote einer Matrix entsprechend geordnet, welche dem Schöpfungsmuster entspricht. Rabbiner Andrew Steiman skizziert das bipolare Gleichgewicht von Schöpfung und Moral in den Zehn Geboten und deren Brisanz für die moderne Welt.
2011-08-22 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1185

Rudolf Pesch
Paulus – der Exeget Jesu
In memoriam Prof. Dr. Dr. Rudolf Pesch, 1936–2011.
2011-05-09 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1180

Günther Saltin
Alfred Delp: Einsatz für verfolgte Juden
Hilsmaßnahmen für verfolgte Juden gefährdeten nicht nur das Leben der Helfer, sondern auch das Leben deren, die Hilfe suchten. Darum sind - wie auch im Fall von Alfred Delp - Wege und Ausmaß aktiver Hilfeleistungen in Nachhinein oft nur schwer rekonstruierbar und daher kaum bekannt, wie Günther Saltin zeigt.
2011-05-09 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1181

Metropolit Filaret
Christen und Juden: Wille zum Dialog
Filaret (Kirill Warfolomejewitsch Wachromejew), Metropolit der Russisch Orthodoxen Kirche von Minsk und Sluzk, Patriarch-Exarch von ganz Weißrussland, Bischof von Berlin und Mitteleuropa, 1935 in Moskau geboren, absolvierte das Studium der Theologie an der Moskauer Geistlichen Akademie. Metropolit Filaret leitet die Theologische Kommission des Heiligen Synod der Orthodoxen Kirche. Den folgenden Vortrag hat Metropolit Filaret bei der vom Institut für religiösen Dialog und interkonfessionelle Begegnung, dem Synod der Belarussischen Orthodoxen Kirche und dem Christlichen Bildungszentrum „Kyrill und Method“ durchgeführten internationalen Konferenz „Christlich-jüdischer Dialog – Religiöse Werte als Grundlage gegenseitiger Achtung in der Zivilgesellschaft unter den Bedingungen der weltweiten Wirtschaftskrise“ am 9. November 2009 in Minsk gehalten. Der Schweizer Theologe Christoph Schwyter hat den Text aus dem Weißrussischen ins Deutsche übersetzt (Zwischenüberschriften eingefügt von der Redaktion).
2011-04-07 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1176

Stefan Hartmann
Tödlicher Antinomismus
Stefan Hartmann benennt mit dem aus der innerprotestantischen Diskussion um das paulinische Gesetzesverständnis stammenden Begriff „Antinomismus“ die organisierte Judenverfolgung und die damit verbundene Ausrottung von Gesetz (nomos) und – folglich – dem daran orientierten Gewissen.
2011-04-07 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1177

She’ar Yashuv Cohen
Die Rolle der Heiligen Schriften in Gebet und Liturgie des Judentums
Im Oktober 2008 war zum ersten Mal ein Rabbiner eingeladen, vor der Generalversammlung der katholischen Bischöfe im Vatikan zu sprechen. In seiner Rede legte Rabbiner She’ar Yashuv Cohen das Zentrum jüdischen Glaubens vor, die Tora, das Herzstück des Judentums, aus der jeder gläubige Jude lebt und die ihn in allen Lebensphasen lenkt und begleitet.
2011-02-08 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1135

Hanspeter Heinz
So darf die Kirche nicht beten!
Prof. Hanspeter Heinz geht auf die weltweiten, berechtigten Reaktionen ein, die die Einführung der "neu formulierten" Karfreitagsbitte hervorgebracht hat, ein Gebet, das eine über tausendjährige, bittere Vorgeschichte wieder in den Vordergrund stellt und die vom Zweiten Vatikanischen Konzil verfasste Erklärung Nostre aetate Nr. 4 missachtet. Der Text der neuen Fürbitte, so Prof. Heinz, ist wegen seiner Ungereimtheiten und Missverständlichkeit nicht verbesserungsfähig. Er muss zurückgenommen werden.
2011-02-08 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1134

Annette Mirjam Böckler
Eine Nacht, anders als alle Nächte
Dieser Artikel will im Rahmen eines freundschaftlichen interreligiösen Dialoges einladen, das  neue Interesses christlicher Gemeinden aller Konfessionen an der Feier eines Sedermahles am oder vor dem Gründonnerstag neu zu bedenken und auf seine Sinnhaftigkeit zu prüfen.
2011-02-03 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1132

Peter Wallach
Jüdisches Leben in der Europahauptstadt Straßburg
In der Europahauptstadt Straßburg lebt - nach Paris - lebt die größte jüdische Gemeinde Frankreichs. Aufgrund ihrer Infrastruktur und kulturell-geistigen Ausstrahlung zählt diese Gemeinde zu den allerersten in Frankreich.
2011-02-03 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1133

Daniel Krochmalnik
"Schm'a Jisrael − Höre, Israel"
Das "Schm'a Israel" ist das "Herzstück" des jüdischen Glaubensbekenntnisses, das den gläubigen Juden jeden Tag bis zum Ende seines Lebes begleitet. Prof. Daniel Krochmalnik erläutert die verschiedenen Bedeutungen und Interpretationen.
2011-02-01 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1131

Simon Lauer
Konversion zum Judentum
Prof. Dr. Simon Lauer zeigt aus jüdisch-orthodoxer Sicht, wo die Probleme des im Sommer 2010 in der Knesset zum wiederholten Mal diskutierten Konversionsgesetzes liegen und welche Grundbedingungen für die Aufnahme Andersgläuber ins Judentum unverzichtbar sind. Hier orientiert sich Lauer an den Ausführungen von Eliezer L. Berkovitz sowie an einem Responsum seines Vater, Rabbiner Dr. Chaim Lauer. Jahrgang 18 / 2011 Heft 1 Seite 17−22.
2011-01-24 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1090

Ruben Frankenstein
Vater unser – Dein Name werde geheiligt
Das „Vater-Unser"-Gebet hat seine Wurzeln im jüdischen Gebet. Die darin ausgesprochenen Bitten sind Juden und Christen ein gemeinsames Anliegen. Ruben Frankenstein sieht vor allem in der Betonung der Heiligkeit des Göttlichen Namens – „Dein Name werde geheiligt!“ − ein für Juden und Christen verbindendes Element.
2011-01-19 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1130

John Connelly
Karl Thiemes theologische Umkehr
John Connelly ist Associate Professor am Department of History, University of California, Berkely. Der Beitrag basiert auf einem Referat an der Universität Freiburg am 18. Juni 2009. Jahrgang 17 / 2010 Heft 4 Seite 256−271.
2010-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1091

Moshe Navon
Jesu Teilnahme am jüdischen Gottesdienst
Rabbiner Moshe Navon interpretiert aus jüdischer Sicht die Worte Jesu beim "Letzten Abendmahl" (Lk 22,14-20), speziell die Preisungen über Brot und Wein. Navon betont, dass Christen zwar einen Teil dieses jüdischen liturgischen Geschehens für sich beanspruchen, jenen Kelch aber, der ganz Israel mit einschließt, vergessen haben. Jahrgang 17/2010 Heft 3 Seite 162−170.
2010-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1050

Richard Schaeffler
Gebet im Judentum
Richard Schaeffler versteht das Gebet im Judentum als besondere Berufung und als "Aufgabe der Danksagung und des Lobpreises" und damit als "tätige Weltgestaltung", die das Ziel hat, Gottes Gegenwart in der Welt sichtbar zu machen. Jahrgang 17 / 2010 Heft 2 Seite 82−91.
2010-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1092

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