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Helmut Zwanger
Psalmen beten - ohne Verchristlichung
Was ist ein christliches Psalmengebet? Gibt es denn ein nichtchristliches oder gar ein un-christliches Psalmengebet? Müssen die Psalmen tatsächlich erst „getauft“ werden, wie es Herbert Goltzen gefordert hat? Jahrgang 11/2004 Heft 1 Seite 9−14.
2004-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 4

Clemens Thoma
„Juden und Christen beten einen Gott an“
Die im Jahre 2000 in Dabru Emet festgehaltenen Aussagen von etwa 170 jüdischen Gelehrten und Kennern der jüdisch-christlichen Beziehungen haben viele Christen aufatmen lassen. Die Christen werden darin von den jüdischen Autoren als Monotheisten anerkannt: „Juden und Christen beten denselben Gott an: den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, den Schöpfer von Himmel und Erde.“ Jahrgang 11 / 2004 Heft 1 Seite 2−9.
2004-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 131

Bernhard Grümme
Die gegenwärtige Systematische Theologie und das Judentum
In der gegenwärtigen theologischen Diskussion begegnet die verbreitete Neigung, jeden christologischen Ansatz, der es noch wagt, ein aus dem damaligen Judentum nicht abgeleitetes Eigenprofil Jesu zu behaupten, eine wirkungsgeschichtliche Mitschuld an jenem Antisemitismus zu geben, der zum nationalsozialistischen Massenmord am jüdischen Volk geführt hat. Jahrgang 10 / 2003 Heft 4 Seite 264−273.
2003-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 133

Walter Salmen
Der Schofar. Kultgerät und Zeichen eines Volkes
Prof. Salmen zeigt anhand von biblischen und nachbiblischen Texten, dass der Schofar (Widderhorn) viel mehr ist, als nur ein ungewöhnliches Musikinstrument. Jahrgang 10 / 2003 Heft 4 Seite 257−263.
2003-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1128

Clemens Thoma
Jom Kippur
Clemens Thoma erläutert Ursprünge und Sinngehalt des Versöhnungstages Jom Kippur. Anhand der Mischna erklärt er die mit diesem Hochfest verbundenen moralischen Verpflichtungen, die Gebete, die Bußübungen und die Lossprechung von Sünden für die Gemeinschaft zur Zeit des Tempels in Jerusalem. In den Schlußfolgerungen schlägt er Nachahmungsmöglichkeiten für die christliche Bußpraxis vor.
2003-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1532

Horst F. Rupp
Die jüdischen Herbstfeste
2003-09-10 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1395

Hans A. Rapp
Die „Tempelrolle“ vom Toten Meer und das „Neue Jerusalem“
Dr. Hans A. Rapp kommentiert das Buch von Johann Maier, Die „Tempelrolle“ vom Toten Meer und das „Neue Jerusalem“. 11Q 19 und 11Q 20; 1Q 32, 2Q 24, 4Q 554–555, 5Q 15 und 11Q 18. Übersetzung und Erläuterung. Mit Grundrissen der Tempelhofanlage und Skizzen zur Stadtplanung. UTB 829. Ernst Reinhardt Verlag, München 31997. LVI und 350 Seiten. Jahrgang 10 / 2003 Heft 3 Seite 196−201.
2003-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1127

Hanspeter Heinz
Wie Juden das heutige Christentum sehen
Während eines USA-Aufenthaltes (Nov./Dez. 2001) widmete sich der Autor dem Studium des jüdisch-christlichen Dialogs in Amerika und speziell der Erklärung „Dabru Emet“. Der folgende Beitrag ist eine von der Redaktion erstellte Kurzfassung des fünfzigseitigen Abschlußberichtes. Der Gesamttext ist erhältlich unter der E-Mail-Anschrift: mailto:hp.heinz@kthf.uni-augsburg.de. Jahrgang 10 / 2003 Heft 1 S. 2−15.
2003-06-12 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1277

BCEIA und NCS
Bund und Mission - "Reflections on Covenant and Mission"
Delegierte des Bischöflichen Komitees für ökumenische und interreligiöse Angelegenheiten der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten (BCEIA) und des Nationalen Rates der Synagogen (NCS) haben am 13. März 2002 in New York City die Frage behandelt, wie die jüdische und die römisch-katholische Tradition gegenwärtig Bund und Mission verstehen. Das Resultat der Beratungen wurde am 12. August 2002 in einem zweiteiligen Dokument unter dem Titel „Reflections on Covenant and Mission“ veröffentlicht. Jahrgang  10 / 2003 Heft 2 Seite 89−99.
2003-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1126

Alwin Renker
45 Briefe von Jules Isaac an Claire Huchet-Bishop
Der jüdische Historiker Jules Isaac zählt zu den großen Pionieren des jüdisch-christlichen Dialogs. Bekannt wurde er vor allem durch sein während des Krieges verfassten Buches Jésus et Israël (1948). Bereits im Jahre 1947 traf er Gertrud Luckner, die Begründerin des Freiburger Rundbriefs, bei der Konferenz von Seelisberg (30. Juli bis 5. August 1947). Sein Einsatz für die Rücknahme der „Lehre der Verachtung“ durch die katholische Kirche führte ihn 1949 zu einer Audienz bei Papst Pius XII. in Castelgandolfo und 1960 zu einer Begegnung mit Papst Johannes XXIII. Seine bei dieser Begegnung überreichten Unterlagen dienten auch als Arbeitsvorlage für Nostra aetate 4. Jahrgang 10 / 2003 Heft 1 Seite 31−35.
2003-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1125

Walter Beltz
Träumen von Himmel und Erde
Der Artikel von Dr. Walter Beltz ist eine Hommage an den deutsch-jüdischen Schriftsteller Stefan Heym, der sich in seinen Werken u. a. auch mit Themen auseinandersetzte, die jüdische und christliche Themen und Beziehungen berühren. Jahrgang 9 / 2002 Heft 4 Seite 264−269.
2002-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1124

Gottfried Mehnert
Der Verein zur Abwehr des Antisemitismus
Als Antwort auf den erstarkenden und offen zu Tage tretenden Antisemitismus in Hessen, Sachsen und Westfalen formierte sich Ende 1890 der „Verein zur Abwehr des Antisemitismus”. Gottfried Mehnert gibt einen Einblick sowohl in die Anfänge des Vereins wie auch in die Aktivitäten der aktiven Antisemiten. Jahrgang 9 / 2002 Heft 4 S. 270−275.
2002-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1271

Josef Blaha
Der Begriff „Erlösung” bei Franz Rosenzweig
Einführende Gedanken zu Rosenzweigs „Stern der Erlösung“. Jahrgang 9 / 2002 Heft 4 S. 260−263.
2002-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1276

Jean-Marc Chouraqui
Gedanken eines Juden über Jesus
Der jüdische Religionsphilosoph Jean-Marc Chouraqui macht sich als Jude Gedanken über Jesus und zeigt einige der Schwierigkeiten auf, die Juden mit der Person Jesu verbinden (aus dem Französischen von Alwin Renker). Jahrgang 9 / 2002 Heft 3 Seite 181−191.
2002-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1123

Johann Michael Schmidt
Das Verständnis der Passionsdarstellungen in den Evangelien
Die fälschliche Zuweisung der Verantwortung für das Passionsgeschehen hat im Laufe der Kirchengeschichte Leid und Tod über die jüdischen Gemeinden gebracht. Prof. Schmidt untersucht und korrigiert die noch immer nicht völlig ausgerottete Interpretation.  Jahrgang 9 / 2002 Heft 3 S. 192−204.
2002-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1255

Wilhelm Breuning
Die Juden - Unsere älteren Geschwister im Bund Gottes
Prof. Breuning interpretiert die Gedanken von Nostra aetate als dringend nötige Umkehr zu den Wurzeln des Christentums, zur jüdischen Bibel, und zu unseren älteren Geschwistern, den Juden. Jahrgang  9 / 2002 Heft 2 Seite 95−104.
2002-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1122

Lothar Ruppert
Das jüdische Volk und seine Heiligen Schriften in der christlichen Bibel
Dieses umfassende Dokument der Päpstlichen Bibelkommission skizziert - mit Blick auf die Tragödie der Schoa und im Lichte der erneuerten nachkonziliaren Beziehungen zum Judentum - die Bedeutung des Alten Testaments für die christliche Bibel. Jahrgang 9 / 2002 Heft 1 Seite 19−29.
2002-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1121

Silvia Käppeli
„Alles ist ein Gleichnis”
Der Beitrag ist eine Einführung zu Band 4: Die Gleichnisse der Rabbinen, hg. von Clemens Thoma / Hanspeter Ernst, Vom Lied des Mose  bis zum Bundesbuch: ShemR 23−30, Judaica et Christiana 18. Peter-Lang-Verlag, Bern 2000. Jahrgang 9 / 2002 Heft 1 S. 34−41.
2002-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1248

Wolfgang Klaghofer
Zwischen Gottestraum und Untergang
Jahrgang 9 / 2002 Heft 1 S. 41−49.
2002-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1249

Kalman Yaron
Verbannung und Erlösung
Während der Zionismus seine Aufmerksamkeit dem territorialen und nationalen Aspekt des jüdischen Volkes widmet, richtet das Tora-Judentum seinen Blick auf die göttliche Offenbarung am Berg Sinai. Der Widerspruch zwischen jenen, die Normalität suchen, und den anderen, die die jüdische Besonderheit betonen, ist so alt wie das Judentum selbst. Diese Uneinigkeit fand ihren tiefgründigen Ausdruck in dem Urteil einer der bedeutendsten Gestalten im jüdischen Geistesleben in nachtalmudischer Zeit, dem Gaon Saadja ben Josef (882-942), Leiter der hohen rabbinischen Schule von Sura. Jahrgang 4/2001 Heft 4 Seite 271−273.
2001-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 86

Jean Halpérin
Verantwortung um Frieden und Gerechtigkeit
Das Streben nach Frieden und Gerechtigkeit verlangt eine andauernde Anstrengung. Der Kampf um Tzedek und Schalom gewährt keine Pause, kein Aufatmen. Er gleicht einem nie endenden Marathonlauf, jedoch immer in Richtung einer unerschöpflichen Hoffnung und nicht der Verzweiflung. Auch das interreligiöse Gespräch kann manchmal als eine Art Sisyphusarbeit empfunden werden. Man gelangt nie entscheidend und endgültig ans Ziel. Jahrgang 8/2001 Heft 4 Seite 269−270.
2001-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 132

Kalman Yaron
Verbannung und Erlösung
Die Kraft der Tora ist die Kraft, die das jüdische Volk am Leben erhält, auch und gerade in den allerschwersten Zeiten. Verbannung und Erlösung, existentielle Erfahrungen und messianische Hoffnungen sind die Pole, zwischen denen jüdisches Leben geschah und geschieht. Jahrgang  8 / 2001 Heft 4 Seite 271−273.
2001-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1120

Joseph Ratzinger
Dank an unsere jüdischen Brüder
Die deutsche Erstveröffentlichung (Übersetzung von Titus Lenherr, Rom) dieser Meditation von Joseph Kardinal Ratzinger erschien in HEUTE in Kirche und Welt, Zeitschrift der Katholischen Integrierten Gemeinde, Nr. 2/Februar 2001. Jahrgang 8/2001, Heft 4, S. 241−247.
2001-09-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1243

Gottfried Mehnert
Rabbiner Joseph Eschelbacher
Nicht nur in christlich-theologischen Kreisen haben die im Wintersemester 1899/1900 von dem protestantischen Theologen Adolf von Harnack an der Berliner Universität gehaltenen Vorlesungen über „Das Wesen des Christentums“ tiefgreifende theologische Diskussion ausgelöst. Dass sie auch im deutschen Judentum Betroffenheit auslösten, zeigen die Reaktionen von Rabbiner Joseph Eschelbacher. Jahrgang 8 / 2001 Heft 3 Seite 173−181.
2001-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1115

Markus Schreiber
Geschichte der Marranen
Der Historiker Dr. Markus Schreiber, München, geht der Geschichte und dem Schicksal der in Spanien, Kastilien und Portugal aus dem Judentum zwangskonvertierten Marranen nach. Jahrgang 8/2001, Heft 3, S. 182−189.
2001-06-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1239

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Neue Edith-Stein-Schriftenreihe
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz stellt die im Herder Verlag geplant 25-bändige Neue Edith-Stein-Schriftenreihe vor. Jahrgang 8 / 2001 Heft 2 Seite 108−114.
2001-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1114

Maurice Friedman
Martin Buber und Emmanuel Lévinas
Dr. Maurice Stanley Friedman, Professor em. für Religionswissenschaft, Philosophie und Vergleichende Literatur der San Diego State University, Kalifornien, stellt einen Vergleich an zwischen der Philosophie von Emmanuel Lévinas und von Martin Buber (Übersetzt aus dem Amerikanischen von Rosemarie Graf-Taylor, Heidelberg). Jahrgang 8/2001, Heft 2, S. 94−102.
2001-03-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1238

Svetlana Jebrak
Die Jüdische Autonome Region Birobidschan
Am 7. Mai 1934 erklärte Stalin Birobidschan im Fernen Osten zur "Jüdischen autonomen Region". Svetlana Jebrak geht der Frage nach, ob die Idee eines unabhängigen jüdischen Staates in Birobidschan der Beginn oder das Ende einer Hoffnung war. Jahrgang 8 / 2001 Heft 1 Seite 23-27.
2001-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1113

Samson Madievski
Standen die sowjetischen Juden im Jahre 1953 vor einer Deportation?
Der Historiker Dr. Samson Madievski berichtet über das Symposium "Der späte Stalinismus und die Juden" an der katholischen Universität Eischstätt (1998), organisiert vom Institut für Mittel- und Osteuropaforschung und vom Lehrstuhl für Zeitgeschichte der katholischen Universität Eichstätt. Jahrgang 8/2001, Heft 1, S. 13−20.
2001-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1236

Mark Zonis
Isaak Babel
Prof. Mark Zonis, Frankfurt, gibt einen kurzen Abriss über Leben und Werk des jüdischen Dichters Isaak Babel (1894−1941), genannt „Dichter der Revolution”. Jahrgang 8/2001, Heft 1, S. 21−23.
2001-01-20 Leseproben > Artikel ab Jg. 2001 > 1237

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